1.200 Stimmen gegen die Nordtrasse bei Markurth abgegeben

von Janosch Lübke


Die Pläne der Stadt zur Okerbrücke sind der Bürgerinitiative ein Stein im Auge. Symbolfoto: Alexander Dontscheff
Die Pläne der Stadt zur Okerbrücke sind der Bürgerinitiative ein Stein im Auge. Symbolfoto: Alexander Dontscheff | Foto: Alexander Dontscheff

Braunschweig. Am vergangenen Donnerstag hat die Interessengemeinschaft „Umweltverträgliche Okerbrücke“ eine Unterschriftenliste im Büro von Oberbürgermeister Ulrich Markurth abgegeben, womit sich die Unterzeichner gegen die Pläne der Stadt, eine neue Brücke über die Oker zwischen Leiferde und Stöckheim in Form der so genannten Nordtrasse zu bauen, richten.


Wie Esra Baris von „Umweltverträgliche Okerbrücke“ regionalHeute.de mitteilte, plädierten die gut 1.200 unterzeichnenden Anwohner aus Leiferde und Stöckheim mit ihrer Unterschrift für eine Bauvariante, die für größere Umweltverträglichkeit und bessere Verkehrsberuhigung stünde und, wirtschaftlich viel günstiger, weiter südlich liegen würde.

Jan Köhler aus dem Büro des Oberbürgermeisters habe die Unterschriftenliste mit dem Versprechen angenommen, das die Aktion eine ordentlichen Würdigung durch die Politik und Verwaltung erfahren würde.


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