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3D-Druck: Chancen und Herausforderungen für das Handwerk

13. Februar 2018
3D-Drucker Protobox. Foto: Protohaus
Wolfenbüttel. Fünf Vorträge sowie eine Live Demonstration zum Thema 3D-Druck, laden am 21. Februar im Protohaus dazu ein, sich mit den Potenzialen und Anwendungsmöglichkeiten der neuen Technik auseinanderzusetzen.

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Der 3D-Druck ist aktuell in aller Munde. Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young (EY) schätzt, dass 2016 weltweit rund zehn Milliarden Euro Umsatz mit 3D-Druck-Produkten gemacht wurden, eine Milliarde Euro wurde davon alleine in Deutschland umgesetzt. Laut der Umfrage von EY unter 900 Führungskräften aus der Industrie in zwölf Ländern sind deutsche Unternehmen derzeit führend bei der Anwendung des 3D-Drucks. 37 Prozent nutzen die Technologie bereits, zwölf Prozent planen die baldige Anwendung.

Dabei wurde der 3D-Druck bereits in den 1980er-Jahren erfunden. Erst jetzt beginnt sein Siegeszug in vielen Wirtschaftszweigen: von der Luftfahrt, über die Automobilindustrie bis ins Handwerk. Die Wertschöpfungsketten ändern sich. Neue Geschäftsmodelle sind dabei sich rund um den 3D-Druck zu entwickeln.

Die Veranstaltung „3D Druck: Chancen und Herausforderungen für das Handwerk“ widmet sich am 21. Februar im Protohaus diesem Phänomen und demonstriert die Einsatzmöglichkeiten der Technologie. Fünf verschiedene Vorträge von Experten laden dazu ein sich mit den Potenzialen auseinanderzusetzen und diese in den Pausen bei Getränken und Snacks zu diskutieren. Des Weiteren können die Gäste Live Zeuge werden wie mittels einer Lasersinteranlage und einem Drucker Bauteile hergestellt werden. Die Veranstaltung wird in Kooperation mit dem Verein „Technologie in Beruf und Bildung“ (tibb) veranstaltet. Als Förderer konnte die Braunschweig Zukunft GmbH gewonnen werden. Tickets sind unter www.protohaus.eventbrite.com erhältlich.

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