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Altenpflegeschüler des Marienstifts bestehen Examen

28. August 2017
Foto: Evangelische Stiftung Neuerkerode
Braunschweig. Nach dreijähriger Ausbildung an der Berufsfachschule für Altenpflege des Marienstiftes Braunschweig haben neun Schülerinnen und einen Schüler ihr Examen bestanden.

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Mit großer Freude nahmen Kaisy Celina Brandes, Dilan Gülsahin, Dennis Häder, Nicole Kühne, Caroline Nowak, Brygida Palaszynski, Andrea Pfefferkorn, Jasmin Sädler, Tara Vespermann und Jacqueline Wisniewski am 17. August ihre Zeugnisse entgegen. Diakonin Ruth Berger begrüßte und beglückwünschte in der Theodor-Fliedner-Kirche nicht nur die „frisch Examinierten“, sondern auch deren Wegbegleiter wie Eltern, Angehörige, Freunde aber auch die Lehrkräfte, die Praxisanleiter, Praxisträger und den Vorstandsvorsitzenden der Stiftung Rüdiger Becker.

Nun heiße es loszulassen und durchzuatmen, sagte Ruth Berger. Aber auch zu vertrauen, dass die in der Ausbildung gesäten Samen keimen und Früchte tragen mögen. Ruth Berger betonte, dass die Altenpflegefachkräfte für die zu pflegenden Menschen Verlässlichkeit bedeuten. Eine Verlässlichkeit, die diesen Menschen Sicherheit bis hin zu Geborgenheit geben kann. Sie ist sicher: „Solange Menschen das Geschenk ´Verlässlichkeit` erleben, sind sie dankbar und glücklich.“

Gratulation durch Direktor

Auch Direktor Rüdiger Becker gratulierte den Examinierten herzlich. Er machte deutlich, welch wichtigen Beruf die Absolventen erlernt haben: „Sie haben eine gute Wahl getroffen. Sie helfen anderen Menschen ihre Wege zu gehen und die Qualität in den Einrichtungen hängt von Ihrer Arbeit ab. Sie sind für die Gesellschaft eine Stütze und deshalb sollten Sie mit Selbstbewusstsein auftreten und immer wieder betonen, wie wichtig der Beruf ist, den Sie gewählt haben.“ Er dankte außerdem Schulleiterin Margit Weithäuser für die vielen Jahre, die sie die Ausbildung an der Berufsfachschule des Marienstiftes erfolgreich verantwortet.

„Sehr gute“ Berufsperspektiven

Bei dem sich anschließenden Empfang ergänzte Margit Weithäuser: „Ihre Berufsperspektiven sind sehr gut. Der Mangel an Altenpflegefachkräften eröffnet Ihnen gute Perspektiven, egal wo Sie hingehen.“ Sie erinnerte daran, dass es die weichen Faktoren sind, die die Menschen an ihrer Arbeitsstätte halten: Verlässlichkeit und Kompetenz. „Daran müssen aber alle mitarbeiten. Beziehen Sie Haltung und schaffen Sie eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Signalisieren Sie Ihre Berufszufriedenheit. Ich wünschen Ihnen viel Freude und Erfolg bei der Betreuung der Ihnen anvertrauten Menschen.“

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