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Ausgesetzt in den Sommerferien – Zahlen rückläufig

16. Juli 2017 von
Sofern ein ausgesetztes Tier gefunden wird, solle man umgehend das Tierheim kontaktieren. Symbolfoto: Nick Wenkel
Braunschweig. Mit dem Hund in den Urlaub: Für viele Herrchen und Frauchen eine Selbstverständlichkeit, für andere Hundebesitzer anscheinend nicht. Gerade in den Sommerferien werden Tiere häufiger ausgesetzt, bestätigt der Tierschutz Braunschweig gegenüber regionalHeute.de. Die Zahlen seien jedoch glücklicherweise rückläufig.

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„Es stimmt das Tiere in den Sommerferien vermehrt ausgesetzt werden“, erklärt Verena Geißler auf Anfrage von regionalHeute.de. Im Vergleich zu den vorherigen Jahren, sei Zahl der Aussetzungen jedoch rückläufig, was die Tierschützer „natürlich sehr freut“, so Geißler. Vermutlich liege es daran, dass die Leute heute mehr Möglichkeiten haben ihr Tier in den Ferien kostengünstig unterzubringen oder durch die modernen Netzwerke leichter Leute finden, die das eigene Tier im Urlaub betreuen. Für den Fall, dass man ein ausgesetztes Tier findet, sollte man sich direkt Hilfe suchen. „Wenn ein ausgesetztes Tier gefunden wird, kann man sich direkt an sein örtliches Tierheim wenden sowie die Feuerwehr oder Polizei informieren“, erklärt Verena Geißler abschließend.

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