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Autohaus Rosier investiert in Braunschweiger Standort

23. September 2016
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Das Verwaltungsgebäude des Autohauses Rosier in Braunschweig erhält einen neuen Anstrich. Foto: Autohaus Rosier
Braunschweig. Das familiengeführte Autohaus Rosier investiert in seine Braunschweiger Mercedes-Benz Niederlassung an der Frankfurter Straße. Über einen Zeitraum von rund 2 Jahren soll das in die Jahre gekommene Autohaus modernisiert werden.

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Stefan Becker, Niederlassungsleiter in Braunschweig, erläutert: „Unser Ziel ist es, unseren Kunden und Mitarbeitern in Zukunft ein modernes, kundenfreundliches Autohaus zu bieten, das Benchmark im regionalen Markt ist. Dafür haben wir in den vergangenen Monaten ein umfangreiches Sanierungskonzept entwickelt, das jetzt Zug um Zug umgesetzt werden wird.“

Der Startschuss sei bereits gefallen. Zurzeit würde die Außenfassade des Verwaltungsgebäudes saniert und entsprechend der neuen Mercedes-Benz CI in Anthrazit gestrichen. Büroräume werden renoviert und mit neuen Möbeln und modernster Medientechnik ausgestattet. Kleine Besprechungsinseln bieten zukünftig die Möglichkeit für schnelle, unkomplizierte Meetings.

Auch in den Verkauf wird investiert. So wird die Transporter-Ausstellung ihren Platz künftig zentral in einer komplett modernisierten, zirka 500 Quadratmeter großen Ausstellungshalle haben, und in der Sparte PKW wird der Vertrieb im Rahmen eines Retail Excellence Programms der Daimler AG neu strukturiert.

Die Rosier-Gruppe mit Stammsitz in Menden hatte im April dieses Jahres die ehemalige konzerneigene Mercedes-Benz Niederlassung der Daimler AG mit ihren sechs Betrieben und rund 260 Mitarbeitern übernommen. Das Unternehmen erwirtschaftete in 2015 einen Umsatz von rund 400 Millionen Euro. Rosier beschäftigt mit seinen insgesamt 24 Autohäusern im Sauerland, Paderborner Land, Stendal, Sylt und jetzt Braunschweig rund 1.000 Mitarbeiter. An den Standorten der Braunschweiger Niederlassung vertreibt die Rosier-Gruppe die Marken Mercedes-Benz und smart.

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