Anzeige

Axel Klingenberg liest aus: „Die Wahrheit über Niedersachsen“

12. Januar 2018
Am 20. Januar findet eine Lesung mit Axel Klingenberg statt. Symbolfoto: Sina Rühland
Anzeige
Braunschweig. In der Reihe "Kultur vor Ort" liest Axel Klingenberg am Samstag, 20. Januar, um 19 Uhr, in der Pfarrscheune Ölper, Kirchbergstraße 2, aus seinem Buch "Die Wahrheit über Niedersachsen". Veranstalter ist die Abteilung Literatur und Musik im Fachbereich Kultur der Stadt Braunschweig im Rahmen der Reihe Kultur vor Ort.

Anzeige

Der Eintrittspreis beträgt fünf Euro bei vorheriger Reservierung unter der Telefonnummer 470-4862. Restkarten zum Preis von sieben Euro, ermäßigt fünf Euro gibt es an der Abendkasse.

Der gebürtige Niedersachse Axel Klingenberg ging auf Erkundungstour und schrieb ein Buch, das 2016 im Verlag Andreas Reiffer erschienen ist. Während der Lesung erfahren die Zuhörerinnen und Zuhörer, warum es Niedersachsen eigentlich gar nicht gibt – beziehungsweise warum man vor einigen Jahrzehnten auf die Idee kam, Ostfriesland, Oldenburg, Schaumburg-Lippe, Hannover und Braunschweig in einem Bundesland zusammenzufassen.

Er erklärt, was das Ganze mit der Schlacht im Teutoburger Wald und einem Massenmord in Verden zu tun hat. Axel Klingenberg besucht in Varel die kleinste Kneipe der Welt, singt das Matjeslied in Sande, erklimmt den Baumwipfelpfad in Bad Harzburg, verirrt sich in der Lüneburger Heide, begibt sich auf ein Himmelfahrtskommando in Nordenham, nimmt an einem konspirativen Treffen zwischen Fans von Hannover 96 und Eintracht Braunschweig teil. Schließlich erkundet er auch die blutigen Spuren Fritz Haarmanns. Am Ende wagt er sogar einen „riskanten Selbstversuch“ und testet die niedersächsische Küche.

 

 

Medienpartner
Anzeigen
Kontakt zur Redaktion
Sie erreichen unsere Redaktion 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche per
E-Mail: braunschweig@regionalheute.de
und montags bis freitags von 9 Uhr bis 17.30 Uhr per
Telefon 05331 / 88 27-21
Anzeigen
Telefonnummern
Apotheken-Notdienst: 22 8 33
Ärztlicher Notdienst: 116 117
Elterntelefon: 0800 111 0 550
Feuerwehr-Notruf: 112
Frauenhaus Braunschweig: 0531 / 2 80 12 34
Gift-Notruf: 0551 / 19 24 0
Kartensperrungs-Notruf (für alle): 116 116
Kinder- und Jugendtelefon: 0800 / 111 0 333
Klinikum Braunschweig: 0531 / 595-0
Polizei-Notruf: 110
Rettungsdienst-Notruf: 112
Telefonseelsorge (evangelisch): 0800 / 111 0 111
Telefonseelsorge (katholisch): 0800 / 111 0 222
Weisser Ring Opfertelefon: 116 006