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B214: Vollsperrung zwischen Watenbüttel und der A2

29. Juni 2017 von
Die Arbeiten sollen voraussichtlich bis zum 19. Juli abgeschlossen sein. Symbolfoto: Archiv
Braunschweig. Auf der B214 bei Braunschweig-Watenbüttel müssen Verkehrsteilnehmer ab Montag, 3. Juli, mit Behinderungen durch eine Vollsperrung rechnen. Betroffen ist auch die Anschlussstelle Braunschweig-Watenbüttel der A2. Darauf wies die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr hin. Grund sind Arbeiten zur Erneuerung der Fahrbahndecke in zwei Abschnitten.

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Wie die Behörde mitteilte, beginnen die Arbeiten unter Vollsperrung der B 214 am Montag, 3. Juli, zunächst im Bereich der A2. Die Anschlussstelle Braunschweig-Watenbüttel wird ebenfalls gesperrt. Der Bundesstraßenverkehr wird ab Watenbüttel über Völkenrode, Wendeburg und Harvesse zurück zur B214 geleitet, entsprechend umgekehrt in der Gegenrichtung. Der Autobahnverkehr wird je nach Fahrtrichtung über die Anschlussstelle Peine-Ost oder das Kreuz Braunschweig-Nord umgeleitet.

Eingeschränkte Zufahrt zur ALBA 

In diesem ersten Bauabschnitt, der voraussichtlich bis zum 12. Juli andauert, ist das ALBA-Abfallentsorgungszentrum nur aus Richtung Braunschweig erreichbar. Die Zufahrt zum Autohof nördlich der Anschlussstelle ist voraussichtlich bereits ab 6. Juli aus Richtung Celle wieder frei. Im zweiten Bauabschnitt, der voraussichtlich am 13. Juli beginnt, wird die Fahrbahndecke im Bereich der Mittellandkanalbrücke erneuert. Die Umleitung für den Bundesstraßenverkehr bleibt bestehen. Das ALBA-Entsorgungszentrum ist dann aus Richtung Celle erreichbar. Die A-2-Anschlussstelle Watenbüttel ist wieder frei.

Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH erklärt dazu:

„Wir halten die Ein- und Ausfahrt zum AEZ natürlich weiterhin zu den gewohnten Zeiten für die Bürgerinnen und Bürger geöffnet. Wir können jedoch nicht ausschließen, dass durch die mit den Baumaßnahmen verbundenen Straßensperrungen nicht auch die Anlieferung von Abfällen bei uns nur mit zeitlichen Verzögerungen möglich sein wird. Um möglichen Störungen aus dem Weg zu gehen, sollten geplante Anlieferungen im AEZ möglichst vor oder nach Abschluss der geplanten Straßenbauarbeiten erfolgen. Alternativ empfehlen wir, bei Privatanlieferungen von Sperrmüll, Grünabfall, Schadstoffen oder Elektro- bzw. Elektronikabfällen den Wertstoffhof auf dem ALBA-Betriebsgelände in der Frankfurter Straße 251 zu nutzen.“

Kosten von rund 685.000 Euro

Für den Radverkehr bleibt die Baustelle grundsätzlich passierbar. Es kann jedoch baubedingt zu Sperrungen und Umleitungen innerhalb der Baustelle kommen. Die gesamten Arbeiten sollen bis voraussichtlich 19. Juli abgeschlossen sein. Witterungsbedingte Verzögerungen seien jedoch möglich. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 685.000 Euro und werden vom Bund getragen. Die Landesbehörde bittet die betroffenen Verkehrsteilnehmer und Anwohner um Verständnis.

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