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Bereits 20.000 Besucher in Sonderausstellung zur Reformation

27. September 2017
Dr. Hans-Jürgen Derda, Dr. Heike Pöppelmann, Janet Kielhorn, Dr. Ulrike Wendt-Sellin und Dieter Rammler. Das Kuratorenteam begrüßt die zwanzigtausendste Besucherin Janet Kielhorn. Foto: A. Pröhle, Braunschweigisches Landesmuseum
Braunschweig. Am 26. September begrüßten Museumsdirektorin Dr. Heike Pöppelmann, Leiter der Evangelischen Akademie Abt Jerusalem Dieter Rammler und Dr. Hans-Jürgen Derda und Dr. Ulrike Wendt-Sellin aus dem Ausstellungsteam die 20.000 Besucherin der Ausstellung „Im Aufbruch. Reformation 1517-1617“.

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Die 70-Jährige Janet Kielhorn, die gebürtig aus England stammt, lebt schon seit vielen Jahren in Salzgitter und hatte sich schon länger vorgenommen, die Ausstellung zu besuchen. Am Konzept faszinierte sie die Vielschichtigkeit der (deutschen) Geschichte, die sich grundsätzlich vom „englischen Modell“ und dem, was sie in ihrer Schulzeit gelernt hätte, unterscheidet. Als Dankeschön für ihren Besuch bekam Frau Kielhorn den großen Ausstellungskatalog, den Kirchenführer St. Ulrici-Brüdern, den Kurzführer und das Reiselesebuch. Die Sonderausstellung „Im Aufbruch. Reformation 1517-1617“ ist noch bis zum 19. November zu sehen und veranschaulicht an drei Ausstellungsstandorten den Verlauf der Reformation in den ersten 100 Jahren und zeigt, wie die gesellschaftlichen und politischen Umbrüche die Region Braunschweig nachhaltig veränderten.

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