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Bratmann freut sich: Elf Schulen erhalten Schulsozialarbeit

23. Dezember 2016 von
Christoph Bratmann, Foto: Robert Braumann
Braunschweig. In Braunschweig erhalten elf Schulen Stellen für Schulsozialarbeit vom Land Niedersachsen, das teilt der Landtagsabgeordnete Christoph Bratmann mit. Hintergrund ist eine aktuelle Vereinbarung zwischen der Landesregierung und den Kommunalen Spitzenverbänden.

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Im Rahmen des „Schulpakets“ in Höhe von insgesamt 300 Millionen Euro übernimmt das Land diese Aufgabe der Sozialarbeit in schulischer Verantwortung zukünftig dauerhaft und wird landesweit in den nächsten Jahren insgesamt 1.000 Stellen für Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen zur Verfügung stellen.

„In der Stadt Braunschweig werden auf diese Weise vier Grundschulen und sieben weiterführende Schulen von der Vereinbarung profitieren“, erklärt der Abgeordnete Christoph Bratmann. „Das ist ein Meilenstein für Niedersachsen und das sind richtig gute Nachrichten für die Stadt Braunschweig. Das Land übernimmt Verantwortung, und vor Ort profitieren unsere Schulen von den erfolgreichen Verhandlungen zwischen der Landesregierung und den Kommunalen Spitzenverbänden. Das bedeutet eine große finanzielle Entlastung für unsere Kommune und gibt unseren Schulen endlich Planungssicherheit im Bereich der Schulsozialarbeit.“

Durch Beratung und Begleitung der Schülerinnen und Schüler, durch besondere Gruppen- und Freizeitangebote trage das sozialpädagogische Personal zu einem guten Schulklima bei: „Schulsozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter können außerdem eine wichtige Rolle bei der Integration von Migrantenkindern spielen, weil sie häufig über sehr gute interkulturelle Kenntnisse verfügen und in diesem Bereich spezielle Angebote machen können“, betont Christoph Bratmann.

Zudem profitiere die Stadt Braunschweig, weil das Land die Zuschüsse für die EDV-Betreuung durch die Schulträger deutlich aufstockt – auf elf Millionen Euro ab 2017. „Damit wird das Land dem gestiegenen Bedarf bei der Pflege und Wartung von PCs in öffentlichen allgemein- und berufsbildenden Schulen gerecht“, so MdL Christoph Bratmann.

Auch bei der Finanzierung der Schulverwaltungskräfte werden Städte und Landkreise entlastet: Der Abgeordnete Christoph Bratmann macht deutlich: „Das Land zahlt für die Mehrbelastungen in den Schulsekretariaten nun erstmalig jährlich acht Millionen Euro. An einer solchen Vereinbarung haben sich sämtliche Vorgängerregierungen die Zähne ausgebissen. Die rot-grüne Landesregierung und die Kommunalen Spitzenverbände haben diesen Gordischen Knoten jetzt aber durchschlagen und übernehmen damit gemeinsam Verantwortung für unsere Schulen! Das sorgt für Klarheit, für Verlässlichkeit und für Planungssicherheit an den Schulen im Land.“

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