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BraWoPark „wird keine Bruchlandung“: Große Versprechen bei Grundsteinlegung

9. Juli 2014 von
Zwei Metallhülsen für zwei Gebäudekomplexe: Nach diesem symbolischen Akt werden sie in die Mauern der einzelnen Komplexe gebracht. Fotos: Christina Balder

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Braunschweig. Ja, es ist ein Großprojekt, aber nein, es soll nicht den Weg seiner Artgenossen in Stuttgart, Berlin und Hamburg gehen. Das haben die am BraWoPark Beteiligten bei der Grundsteinlegung am Mittwoch versprochen. Das Shopping Center etwa werde pünktlich zum Weihnachtsgeschäft 2015 seine Türen öffnen, so der Zeitplan. Seit Mai wird Tag und Nacht gebaut, damit die Termine eingehalten werden können. 


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tim olbrich (bauleitung) brawo park grundsteinlegung balder

Tim Olbrich (Köster GmbH) mauert die Metallhülsen ein.

Mit drei Hammerschlägen und guten Wünschen für die restliche Bauzeit verabschiedeten Bürgermeisterin Annegret Ihbe, die Geschäftsführer der Generalunternehmer Ingo Junker (Köster GmbH) und Mehmet Gezer (ANES Bauausführungen Berlin), die Geschäftsführer der BraWoPark GmbH, René Pflugmacher und Markus Wenk sowie Jürgen Brinkmann, Vorstandsvorsitzender der Volksbank BraWo zwei Metallkapseln in Mauerwerk. Beide Metallhülsen werden später in die Mauern des Business Center II und des Shopping Centers eingelassen. 

Bürgermeisterin Annegret Ihbe sagte, sie und die Stadtverwaltung seien überzeugt, dass das Gelände nun aus seinem langjährigen Schattendasein heraustreten werde. „Es wird eine Initialzündung für die städtebauliche Aufwertung des Bahnhofsviertels bewirken“, sagte Ihbe. Sie freue sich, dass es gelungen sei, das Einkaufszentrum so zu verkleinern, dass die Innenstadt keinen Schaden nehme. Sie nannte das 130 Millionen Euro teure Bauvorhaben einen „Meilenstein“, der das Oberzentrum Braunschweig weiter stärken werde.

Noch ragt nur der Kran in die Höhe. Bald wird alle zwei Wochen ein neues Stockwerk entstehen.

Noch ragt nur der Kran in die Höhe. Bald wird alle zwei Wochen ein neues Stockwerk entstehen.

Jürgen Brinkmann verspricht sich von dem Areal ebenfalls eine deutliche Wirkung für das Gebiet um den Bahnhof. „Das Hauptbahnhof ist ein wichtiges Tor zu Stadt und für viele der erste Kontakt mit Braunschweig. Da kann man nicht irgendetwas hinbauen, sondern muss einem hohen Anspruch an Qualität gerecht werden.“

Ingo Junker, Geschäftsführer der Köster GmbH, versprach, der BraWoPark werde sich nicht in die Riege der gescheiterten Großprojekte in Deutschland einreihen. „Wir haben alles bis zur letzten Steckdose abgestimmt, damit wir genau wissen, was wir bauen“, sagte er. „Wir sind sicher, dass wir hier keine Bruchlandung erleiden werden.“ Die Bauzeit sei knapp bemessen, aber alle Beteiligten arbeiteten mit Elan daran, sie nicht zu überschreiten.

Auf BraunschweigHeute.de gibt es regelmäßig Beiträge in Form eines Bautagebuchs zu den Arbeiten am BraWoPark.

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