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Carsten Müller: Reiterhof Walkemeyer ist bestens gerüstet

9. Juli 2017
Geschäftsführer Volker Meier, Carsten Müller, MdB, Parlamentarische Staatssekretärin Dr. Maria Flachsbarth, MdB, stellv. Vorsitzender Wilfried Henties, Vorstandsmitglied für Braunschweig Manfred Walkemeyer (v. li.). Foto: Hans Verstegen
Braunschweig. Im Rahmen des Sommerprogramms der CDU Braunschweig konnten der Bundestagsabgeordnete Carsten Müller und das Niedersächsisches Landvolk Braunschweiger Land e. V. die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, Maria Flachsbarth, für einen Besuch gewinnen. Zusammen mit weiteren Interessierten statteten sie am Mittwoch dem Betrieb Manfred Walkemeyer einen Besuch ab.

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Dazu erklären Carsten Müller und der stellvertretende Vorsitzende des Braunschweiger Landvolks, Wilfried Henties: „Der Besuch des Reiterhofs Walkemeyer mit der Präsentation der beeindruckenden Betriebsentwicklung über zehn Generationen sowie der Besichtigung war sehr beeindruckend. Gemeinsam mit der Staatssekretärin Maria Flachsbarth konnten wir aus dem Besuch sowie den Gesprächen viele neue Eindrücke und Erkenntnisse mitnehmen. Mit seinen neuen, hochmodernen Stallungen ist dieser Betrieb bestens für aktuelle und zukünftige Herausforderungen gerüstet. Vor allem aber sind hier unternehmerisch denkende, begeisterte und weitsichtige Menschen, die in der Region verwurzelt sind, am Werk. Zusammen führt das dazu, dass auf dem Reiterhof Walkemeyer ganz hervorragende, vorbildhafte Arbeit geleistet wird. Als Ideengeber, Gestalter und Arbeitgeber leistet dieser Betrieb einen wichtigen Beitrag für unsere Region.“

Den Abgeordneten und den etwa 25 Besuchern wurde die Entwicklung des Betriebes und die aktuellen Probleme der Landwirtschaft dargestellt. Dabei kamen das Baurecht, der Flächenausgleich, außerlandwirtschaftliche Bodenkäufe und die Marktentwicklung und anderes zur Sprache. Den Zuhörern interessierten erwartungsgemäß die Themen Wirtschaftsdüngerausbringung und Tierhaltung. Henties und Walkemeyer klärten die Sachverhalte aus landwirtschaftlicher Sicht auf. Sie wiesen auch ausdrücklich auf die Verzerrungen in der medialen Berichterstattung hin.

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