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CDU-Vertreter trafen Braunschweiger VW-Betriebsräte

16. Dezember 2015
CDU-Vertreter trafen Braunschweiger VW-Betriebsräte. Symbolbild. Foto: Sina Rühland

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Braunschweig. Zu einem Informationsgespräch mit dem Vorsitzenden des Betriebsrates Uwe Fritsch und seinem Stellvertreter Mathias Möreke besuchten Vorstandsmitglieder des CDU-Landesverbandes Braunschweig mit ihrem Vorsitzenden Frank Oesterhelweg MdL an der Spitze das Volkswagen-Werk in der Löwenstadt.


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Unter anderem sei es um die gegenwärtig schwierige Situation vor dem Hintergrund des sogenannten „Abgasskandals“ gegangen. „Wir erwarten, dass die Verbraucherinteressen gewahrt und die Vorgänge lückenlos aufgeklärt werden. Gleichsam stehen wir voll und ganz zum Unternehmen und zur Belegschaft, die über Generationen hervorragende Arbeit geleistet hat und nicht für Verfehlungen Einzelner in Kollektivhaftung genommen werden darf. Wir wissen um die Bedeutung von VW und seiner Zulieferer für die Region und das ganze Land, deshalb ist auch und gerade jetzt Solidarität angesagt“, so Frank Oesterhelweg und seine Braunschweiger Landtagskollegin Heidemarie Mundlos.

Intensiver forschen und zusammenarbeiten

Ein weiteres Thema war die Kompetenz des Unternehmens und besonders des Standortes Braunschweig mit seinem Batteriezentrum in Sachen Elektromobilität. Hier müsse, so waren sich die beiden Betriebsräte und ihre Gäste einig, noch intensiver geforscht und zusammengearbeitet werden, heißt es in einem Bericht des CDU-Landesverbandes. Auch die Ladeinfrastruktur, das heißt Dichte und Qualität des Tankstellennetzes, seien deutlich zu verbessern. Frank Oesterhelweg betonte gemeinsam mit seinem Braunschweiger Kreisvorsitzendenkollegen Sebastian Vollbrecht abschließend, dass die CDU „ohne Wenn und Aber“ sowohl zur Landesbeteiligung Niedersachsens am Unternehmen als auch zum VW-Gesetz stehe. „Da gibt es bei uns keinen Zweifel, darauf können sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ebenso wie Aktionäre und Unternehmensführung verlassen“, so Frank Oesterhelweg.

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