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14. Januar 2014
DEHOGA-Neujahrsempfang – Viel Gutes, aber zu wenige Azubis im Gastgewerbe
von |
mit Video

(v.l.) Mark Alexander Krack (Geschäftsführer Kreisverband BS/WF), Friederike Harlfinger (Bürgermeisterin), Carius Novàk (Vorsitzender Kreisverband BS/WF), Klaus Thiele (Gastronomie Partner-Kreis), Hermann Kröger (Präsident Landesverband), Thomas Pfeifer (Vorsitzender Bezirksverband Land BS/Harz) und Adalbert Wandt (Vizepräsident IHK Braunschweig). Foto: privat
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Braunschweig. Für das Gastronomiegewerbe in der Region lief das vergangene Jahr überwiegend positiv. Beim DEHOGA-Neujahrsempfang des Kreisverbandes Braunschweig-Wolfenbüttel in der Dornse standen demnach hauptsächlich zwei Punkte auf der Soll-Seite: Die Forderung nach dem reduzierten Mehrwertsteuersatz auf Speisen und der Mangel an Fachpersonal sowie Auszubildenden.


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Carius Novàk, der Kreisverband-Vorsitzende, bezieht im BraunschweigHeute.de-Interview Stellung:

Problem des demografischen Wandels

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Hermann Kröger, Präsident des DEHOGA-Landesverbandes Niedersachsen. Foto: André Ehlers

Herman Kröger, Präsident des Landesverbandes Niedersachsen, richtete mahnende Worte an die neue Landesregierung. Sie müsse endlich die richtigen Antworten auf den demografischen Wandel geben. Daraus, dass er den Grünen hierbei nicht viel zutraut, machte Kröger keinen Hehl.

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Thomas Pfeifer, Vorsitzender DEHOGA Bezirksverband Land Braunschweig-Harz. Foto: André Ehlers

Thomas Pfeifer, Vorsitzender des Bezirksverbandes Land Braunschweig-Harz, berichtete vom wachsenden Städte-Tourismus. Blickte jedoch mit Sorge auf den ausbleibenden Schnee, der den Betrieben schwer zu schaffen mache: „Kommt der Schnee, wie im vergangenen Jahr zu spät, fahren die Ski-Urlauber am Harz vorbei.“

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Adalbert Wandt, Vizepräsident IHK Braunschweig. Foto: André Ehlers

Besonders deutlich wurde IHK Braunschweig-Vizepräsident, Adalbert Wandt. Umfragen hätten ergeben, dass unserer Region „ein Gesicht“ fehle. Der Tourismus greife noch nicht. Braunschweig und Wolfsburg würden eher mit Wirtschaft und Inovation in Verbindung gebracht. Freizeit- und Erholungsangebote seien dagegen zu wenig bekannt.

An einer Regions-Debatte wollten sich die meisten Gäste des DEHOGA-Neujahrsempfangs allerdings nicht beteiligen. Ihre Hoffnungen und Wünsche für 2014 drehen sich naturgemäß um Dinge, die sich unmittelbar auf den eigenen Betrieb auswirken.

 


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