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Die „Solarkatze“ bleibt in Braunschweig

17. März 2017 von
Das Kunstwerk „Solarkatze“ soll vom Fachbereich Kultur gepflegt werden. Foto: Stadtbezirksrat
Braunschweig. 2016 veranstaltete die Stadt den vierten Lichtparcours. Bei den Ausstellungen zuvor konnte jeweils eine der Arbeiten als permanentes Werk erhalten bleiben. Nun stimmte der Stadtbezirksrat ab, dass auch die „Solarkatze“ von Michael Sailstorfer stehen bleibt.

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Am Dienstag hatte der Stadtbezirksrat in seiner Sitzung mit sieben Stimmen für einen Verbleib der „Solarkatze“ gestimmt – sechs Mitglieder waren gegen eine Aufstellung. Wie der Beschlussvorlage zu entnehmen ist, wäre es zwar erstrebenswert von allen Projekten im öffentlichen Raum ein Exponat dauerhaft in Braunschweig zu platzieren. Dies lasse sich aber in der Regel finanziell nicht darstellen. In diesem Fall wurde jedoch ein privater Sponsor gefunden, der bereit sei, den überwiegenden Teil des Ankaufpreises einer der Arbeiten als Spende zu finanzieren. Aufgrund dieses Engagements wurde die Arbeit „Solarkatze“ von Michael Sailstorfer durch die Stadt Braunschweig angekauft. Wie die Verwaltung erklärt, ist der Theaterpark als permanenter Standort geplant.

Laut Vorlage erfolge eine Aufstellung finanziert durch entsprechende Haushaltsmittel des Fachbereichs Kultur. Haushaltsmittel stehen zur Verfügung. Das Kunstwerk „Solarkatze“ werde, analog zu den anderen permanenten Lichtkunstinstallationen durch den Fachbereich Kultur gepflegt.

Die vorherigen Kunstwerke

Zuvor waren bereits drei Kunstwerke, jeweils eines des vorherigen Lichtparcours, dauerhaft in Braunschweig aufgestellt worden. Im Jahr 2000 war dies der „Bogen der Erinnerung“ des Künstlers Fabrizio Plessi, 2004 der „Elster Flohmarkt“ von Mark Dion und die Dauerinstallation „Evokation in Rot“ der Künstlerin Yvonne Goulbier zur Eröffnung des Projektes im Jahr 2010.

 

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