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Ein Kessel Buntes: Beim Tag des offenen Denkmals geht es um Farbe

11. September 2014 von
Das Altstadtrathaus ist eines der Denkmäler, die am Sonntag ihre Türen geöffnet haben. Foto: Petra Hackauf
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Braunschweig. Einmal im Jahr stehen Türen offen, die sonst für die Allgemeinheit oft verschlossen bleiben. Der diesjährige Tag des offenen Denkmals findet am kommenden Sonntag statt und steht unter dem Motto „Farbe“. Dass auch Braunschweig zu diesem Thema einiges zu bieten hat, beweisen die geöffneten Denkmäler am Sonntag – und lassen Buntes hervorscheinen, wo man es gar nicht erwarten würde oder wo man noch nie darauf geachtet hat. 


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Wer zum Beispiel schon immer mal in das Haus der Burschenschaft Germania im Rebenring hineinschauen wollte, hat am Sonntag die Chance dazu. Dort gibt es Wissenswertes zum Thema Heraldik und Farben und die Geschichte der Studentenverbindung ist Thema einer Ausstellung. Auch die Hagen-Kemenate ist – zumindest bisher (BraunschweigHeute.de berichtete) – sonst nicht für die Öffentlichkeit zugänglich. In dem alten Gemäuer, das zurzeit von der Prüsse-Stiftung umgestaltet wird, geht es vor allem um die Zukunft: die Pläne der Stiftung und auch die Farbgestaltung des künftigen Ausstellungsraumes.

Das Altstadtrathaus am Altstadtmarkt dagegen ist wohl eines der prominenteren Gebäude der Stadt. In der Dornse empfängt die Stadt ihre Gäste – sie ist sozusagen die gute Stube Braunschweigs. In einem Vortrag um 15 Uhr geht es um die Farbgestaltung und Formgebung beim Wiederaufbau des Altstadtrathauses.

Die Farbe der Bugenhagenkirche ist für Braunschweig untypisch. Sie leuchtet rot vor den grauen Hochhäusern – das war das Ziel des Pastors Dieter Hansmann. Das Gotteshaus sollte sich von der Umgebung abheben.

Natürlich dürfen auch die Burg Dankwarderode, das Landesmuseum und das Städtische Museum am Löwenwall nicht fehlen, die alle passend zum Motto kleine und größere Details bereithalten. Bunte Kirchenfenster und -malereien aus unterschiedlichen Zeiten kann man in der Klosterkirche Riddagshausen, der Kreuzkirche in Lehndorf und der St. Petri-Kirche bewundern. Und wer schon immer mal wissen wollte, woher das Rosa der Häuser am Burgundenplatz kommt, kann sich das von Fachleuten erklären lassen. Einen Überblick über das große Ganze verschafft ein Stadtrundgang, der die noch bestehenden Fachwerkhäuser der Innenstadt unter die Lupe nimmt.

Das komplette Programm zum Tag des offenen Denkmals finden sie hier.

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