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Einfacher in den Bus: Bordsteinkanten werden höher

9. März 2017 von
Die Erhöhung der Haltestellen soll nur dort infrage kommen, wo ohnehin Baumaßnahmen entstehen. Symbolbild: Pixabay
Braunschweig. Damit Bürgerinnen und Bürger künftig einfacher ein- und aussteigen können, werden die Bordsteinkanten an Bushaltestellen höher. Die Braunschweiger Verkehrs GmbH will noch 2017 mit dem Vorhaben beginnen.

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Wie Christopher Graffam, Pressesprecher der Braunschweiger Verkehrs GmbH, erklärt, seien bereits ein Großteil der Haltestellen im Stadtgebiet mit Hochborden versehen. Bisher habe sich kein Bürger über zu niedrige Bordsteine beschwert und auch ein barrierefreier Einstieg über ausklappbare Rampen sei möglich. Durch den Zugang zu den Klapprampen gebe es daher keinen zeitlichen Druck bei der Optimierung und der baulichen Anpassung der Haltestellen. Christopher Gaffram: „Wir werden in der Regel nur dort, wo ohnehin Baumaßnahmen anstehen, die Haltestellenerhöhung durchführen.“

Die Änderung im Detail

Bei den Niederflurstadtbahnen betrage der Höhenunterschied zwischen Bahnsteig und Fahrzeugboden im Einstiegbereich, abhängig vom Fahrzeugtyp, rund zehn bis zwölf Zentimeter. Bei den Bussen seien es im abgesenkten Zustand zirka sechs bis acht Zentimeter an der Rollstuhltür. Die Bordhöhe bei der Stadtbahn betrage bisher mehr als 20 Zentimeter über Schienenoberkante, beim Bus seien es rund 18 Zentimeter über der Fahrbahn. Die ab 2017 eingebauten Bordsteine seien dann ungefähr fünf Zentimeter höher. Die ersten Haltestellen sollen noch in diesem Jahr mit den neuen Bordsteinen um- und neugebaut werden.

 

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