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Eintracht Braunschweig verbietet „HoGeSa“-Symbolik

3. November 2014
Keine Hoooligan-gegen-Salafisten-Symbolik im Stadion erwünscht – wer sich nicht daran hält, bleibt draußen. Symbolfoto: Christina Balder/Archiv

Braunschweig. Wer Kleidungsstücke und Symboliken mit den Schriftstücken „HoGeSa“ (Hooligans gegen Salafisten) und „GnuHonnters“ trägt, der erhält ab sofort keinen Zutritt zum Eintracht-Stadion. Aufgrund des gewaltverherrlichenden Potenzials beider Verbindungen und des offen zur Schau gestellten, fremdenfeindlichen Hintergrunds sei das Tragen nicht gestattet, teilt die Pressestelle der Eintracht mit.


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„Diese Maßnahme war in Ergänzung zu unserer bestehenden Stadionordnung und unseren Allgemeinen Ticket-Geschäftsbedingungen sofort gültig. Darüber hinaus werden wir einen Antrag auf Ergänzung der Stadionordnung bei unserem Verpächter stellen. Eintracht Braunschweig steht für eine weltoffene, tolerante Sport- und Fußballkultur und spricht sich gegen fremdenfeindliche, rassistische, homophobe, gewaltverherrlichende, antisemitische, links-, beziehungsweise rechtsextreme und ausländerfeindliche Verhaltensweisen, Lebensanschauungen und politische Einstellungen aus“, so Soeren Oliver Voigt, Geschäftsführer der Eintracht Braunschweig GmbH & Co. KGaA.

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