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Erstes „Startup-Weekend“
 für die Region Braunschweig

6. Oktober 2017
Die Teams des ersten Digital Accelerators. Foto: borek.digital
Braunschweig. Die Region Braunschweig ist die forschungsintensivste in Europa. Sie zu fördern und die Gründerszene angesichts idealer Möglichkeiten angemessen zu beleben, hat sich Unternehmer Richard Borek jr. auf die Fahnen geschrieben. Seine neueste Initiative ist das das „Startup-Weekend“ vom 20. bis 22. Oktober in den Räumen der Unternehmensgruppe.

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An dem dreitägigen Intensiv-Workshop beteiligen sich 80 Gründungswillige, die sich in zehn Teams zusammenfinden müssen. Interesse und Begeisterung für dieses neue Format sind enorm groß: Die Teilnehmer haben insgesamt 54 Stunden Zeit, um herauszufinden, ob sie ihre Geschäftsidee zur Marktreife treiben können. Die Teams werden von erfahrenen Mentoren aus der Startup-Szene und erfolgreichen Gründern gecoacht. Zum Finale werden die Geschäftsideen vor einer hochkarätigen Jury und potentiellen Investoren präsentiert. Der Startschuss fällt am Freitag um 18.30 Uhr, Abschluss ist die Pitch Night am Sonntag ab 16 Uhr, die exklusiv von Volkswagen Financial Services unterstützt wird.

Die Gewinner der ersten drei Plätze werden an dem Nachmittag bekanntgegeben und erhalten Preise der fördernden Unternehmen. Sponsoren des Startup Weekends sind BS-Energy, Commerzbank, Deloitte, i-Unit, Kosatec Computer, Jägermeister und MDM Deutsche Münze.

Das Gründungsklima verbessern

„Wir wollen die Gründungskultur in Braunschweig und Umgebung nachhaltig stärken und das Gründungsklima weiter verbessern. Der Technologietransfer ist eine große Chance für Gründer und für die Region gleichermaßen. Mit unserer Offensive für Startups verbessern wir weiter das Image der Region, sorgen für Aufmerksamkeit und werden interessant für gut ausgebildete, junge Leute. Die Region Braunschweig/Wolfsburg ist ein europäisches Kraftzentrum, das weiter befeuert werden muss“, begründet Richard Borek sein Engagement für Gründer, das seinen Ursprung zunächst in der schwierigen Suche nach IT-Fachkräften für sein Unternehmen hatte.

Das Braunschweiger „Startup-Weekend“ findet im Rahmen der Gründerwoche Deutschland statt. Es ist eines von neun in Deutschland. Die Gründerwoche steht unter der Schirmherrschaft des Bundeswirtschaftsministeriums. Sie ist Teil der weltweiten und vom Internetdienstleister Google unterstützte Global Entrepreneurship Week. Insgesamt beteiligen sich 165 Nationen weltweit.

Als besonderen Bonus veranstaltet borek.digital unmittelbar im Anschluss an das „Startup-Weekend“ ab 16 Uhr die „1st BS Pitch Night“, bei der junge Startups ihre beeindruckenden Ideen vor Experten und Investoren präsentieren können. Die Teilnahme ist allerdings nur auf Einladung möglich. Interessenten können sich unter www.borek.digital/applypitchnight bewerben.

Digital Accelerator wird fortgesetzt

Nach dem ersten erfolgreichen Digital Accelerator, der im Sommer stattfand, ruft borek.digital zusätzlich bereits jetzt schon für den zweiten Durchgang im Februar/März 2018 auf. Teilnahme-Voraussetzungen sind, dass mindestens zwei Gründungswillige für drei Monate an ihrem Projekt arbeiten, ein erstes nachweisbares Feedback von potenziellen Kunden/Usern vorliegt und sich der Arbeitsplatz während des Programms im Borek-Coworking-Space befindet. Bewerbungen können an startup@borek.de geschickt werden.

„Wir meinen es mit unserer digitalen Offensive sehr ernst, investieren viel Arbeit und Zeit. Wir wollen mit unserer Strategie einerseits unser eigenes Unternehmen stärken, zukunftsfähig machen und weiter entwickeln, andererseits wollen wir aber auch eine starke Gründerszene am Standort etablieren. Kreativität, Know-How, Talent – all das haben die jungen Leute in unserer Region genauso wie die in Berlin, Frankfurt oder Hamburg. Unser gemeinsames Ziel muss es also sein, ihnen gute Angebote zu machen, damit sie mit ihrem Wissen, ihren Ideen und ihren künftigen Unternehmen hier bleiben. Nur so können wir uns im Wettstreit der Regionen in Europa dauerhaft behaupten“, argumentiert Richard Borek jr. für die Investitionen in vielversprechende Startups.

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