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19. Januar 2016
Flüchtlingsunterkünfte: So könnten sie aussehen

Flüchtlingsunterbringung in Modulbauweise. Bild: Stadt Braunschweig, Fachbereich 65
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Braunschweig. Die Verwaltung hat die Musterplanung für eine langfristige Flüchtlingsunterkunft in Form eines Prototyps am Dienstag, 19. Januar, im Bauausschuss vorgestellt. Dieser Prototyp soll an den Standorten Bienrode (Im großen Moore), Gartenstadt (Elzweg/Alte Frankfurter Straße) und Melverode (Glogaustraße) verwirklicht werden.


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Die drei Unterkünfte in Modulbauweise sollen Platz für je 100 Menschen bieten und sind Teil des auf insgesamt 15 dezentrale Standorte angelegten Konzepts. Die Unterkünfte sollen befristet bewohnt werden. Die Entwurfsplanung samt Kostenschätzung, die derzeit noch ausgearbeitet wird, soll dem Bauausschuss zu dessen nächster Sitzung am 9. Februar zur Entscheidung vorgelegt werden, damit die drei Projekte parallel ausgeschrieben und im Frühjahr die Aufträge erteilt werden können. Die Prüfung der ehemaligen Grundschule am Biberweg als Standort zur Unterbringung von Flüchtlingen ergab, dass die Herrichtung des Gebäudes für eine kurz- oder mittelfristige Unterbringung von Flüchtlingen wirtschaftlich nicht darstellbar ist. Daher soll das Gebäude abgerissen werden. Die Arbeiten werden vorbereitet und ausgeschrieben. Auf dem Gelände soll dann, wie im Standortkonzept Flüchtlingsunterbringung vorgesehen und mitgeteilt, eine Flüchtlingsunterkunft errichtet werden.


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