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„Goldfinger“ wird 50: C1 zeigt den dritten Bond mit Rahmenprogramm

12. August 2014
Szene aus "Goldfinger". Foto: Verleih

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Braunschweig. Schon 50 Jahre ist es her, dass der dritte James Bond-Film „Goldfinger“ in die Kinos kam. Nach den Jubiläumsvorführungen der ersten beiden Bond-Filme „Dr. NO“ und „Liebesgrüße aus Moskau“ präsentiert das C1 Cinema am Samstag, 20. September 2014 um 19:30 Uhr nun auch „Goldfinger“ anlässlich des Jubiläums. Die Vorstellung wird von dem Braunschweiger BOND-Kenner und Autor Danny Morgenstern begleitet.


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Danny Morgensterns Bücher „007 XXS 50 Jahre James Bond – Goldfinger“, der dritte Band der „XXS-Serie“ und das umfassende Werk „James Bond für Besserwisser“, an dem Morgenstern sieben Jahre gearbeitet hat, erscheinen am 17.09.2014. Fans können sich die Bücher vor Ort signieren lassen. Nikki van der Zyl, Voice Coach und Synchronsprecherin, die am Film Goldfinger mitgearbeitet hat, reist extra aus London an, um an diesem Abend von ihren Erlebnissen zu berichten. Das 50jährige Filmjubiläum wird mit einer angemessenen Filmparty, einer Bond-Moden-Schau und entsprechenden Cocktails gefeiert. Die Braunschweiger Newcomer-Formation BEJANE interpretiert live zwei Songs von Shirley Bassey. Dress Code: Abendgarderobe

Filminhalt: Seit einem verhängnisvollen Gin Rommé-Spiel sind der reiche Betrüger Auric Goldfinger und James Bond erbitterte Feinde. Als Goldfinger die US-Goldreserven atomar verseuchen will, um den Wert seines eigenen Edelmetalls in die Höhe zu treiben, ruft dies natürlich den Geheimagenten im Dienste Ihrer Majestät auf den Plan. Goldfingers illegale Goldverschiebungen gefährden das gesamte Währungssystem. Die Folgen sind nicht abzusehen, zumal er zahlreiche Verbrecher Amerikas für seinen Plan gewonnen hat. Doch zunächst muss Bond aus dem Weg geschafft werden.

„Goldfinger“ gilt unter Fans der Serie als einer der besten, wenn nicht der beste Bond-Film überhaupt. Denkt man an einen typischen Bond-Film, denkt man an Goldfinger. Kein anderer Bond-Film hat denn auch derart viele Szenen, an die man sich im Nachhinein erinnert. Da ist Shirley Eaton, die mit Gold überzogen tot auf Bonds Bett liegt. Da ist der stumme Oddjob, der seine Melone als messerscharfe Frisbee benutzt, mit der er seinen Gegnern das Genick zu brechen pflegt. Und da gibt es Honor Blackmans Pussy Galore, den Prototyp des selbstbewussten Bond-Girls, das sich am Ende des Filmes vom Agenten abschleppen lassen darf. Goldfinger ist aber auch der zweite Film der Serie, in dem Desmond Llewelyn  die Rolle des Waffenmeisters „Q“ verkörpert, dessen oft bizarre Erfindungen Bond nicht nur einmal das Leben gerettet haben. Goldfinger war der erste Bond-Film, dessen Titelsong, Goldfinger, gesungen von Shirley Bassey, sich in den Top Ten der Charts platzieren konnte. Das Album mit der Filmmusik erhielt die Goldene Schallplatte. Vor allem aber ist dieser dritte Bond-Streifen jener Film, der den Prototypen des Bond-Bösewichts kreiert hat. War der erste Bond-Bösewicht Dr. No eher flau und schlug sich der britische Agent in Liebesgrüße aus Moskau mit Schergen von Spectre und KGB-Agenten herum, ist Goldfinger jener Bösewicht, der noch heute stellvertretend für alle anderen Schurken genannt wird. Goldfinger ist nicht nur ein gewöhnlicher Gangster. Er ist ein Mann, der in seinem Gehirn den ultimativen Coup erdacht hat, der ihn zu einem der reichsten Männer der Welt machen soll machen soll. Doch was wäre die Figur des Goldfingers ohne Gert Fröbe? Die Produzenten hatten den Deutschen in „Es geschah am hellichten Tag“ gesehen und die Rolle ganz auf seine Persönlichkeit zugeschnitten. Eine Entscheidung, die sie nie bereut haben.

GB 1964; 106 Min.; Regie: Guy Hamilton; mit Sir Sean Connery, Gert Fröbe, Honor Blackman, Shirley Eaton; FSK: 12

Eintrittspreis: 8,50 €; Kartenreservierung: telefonisch unter 01805/ 012660 oder www.c1-cinema.de

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