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Im Gespräch mit der Braunschweiger Bürgerbewegung

31. Januar 2015 von
Annegret Hamecher und Gerhard Schlapmann im Gespräch mit BraunschweigHeute.de Redakteur Werner Heise über die neu gegründete Braunschweiger Bürgerbewegung. Foto: Sina Rühland

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Braunschweig. Freitag wurde bekannt, dass sich neben Bragida eine weitere Bewegung, die „Braunschweiger Bürgerbewegung“, in der Löwenstadt gegründet hat (BraunschweigHeute.de berichtete). Teil ihrer ist die einstige Bragida-Sprecherin Annegret Hamecher, die sich nach Differenzen mit den dortigen Organisatoren von Bragida getrennt hatte.


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Gemeinsam mit dem aus dem Landkreis Lüchow stammenden Gerhard Schlapmann und weiteren Mitstreitern möchte man öffentlich sachliche Auseinandersetzungen führen. Thematisch betreffe dies vorrangig die Forderung nach Bürgerentscheiden sowie der Ausarbeitung und Verabschiedung einer Verfassung, wie es im Artikel 146 des Grundgesetzes stehe. Aber auch das Thema einer „schleichenden Islamisierung unserer Gesellschaft“ führt die Braunschweiger Bürgerbewegung in einem vorläufigen, acht Punkte umfassenden, Arbeitspapier auf.

Ab dem 9. Februar wolle man immer montags vor der Martini-Kirche eine Kundgebung abhalten. Von einer ursprünglich bereits für den kommenden Montag angedachten Kundgebung, habe man nach Rücksprache mit dem Ordnungsamt und der Polizei, aufgrund einer potentiell bestehenden erhöhten Gefahrenlage, Abstand genommen.

Im Gespräch mit BraunschweigHeute.de, das wir an dieser Stelle unkommentiert und ungekürzt als Audio-Mitschnitt veröffentlichen, beziehen Annegret Hamecher und Gerhard Schlapmann Stellung zu unseren Fragen.

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