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Internationales Filmfestival zeichnet Nina Hoss mit „Europa“ aus

2. Oktober 2017
Filmfestival-Direktor Michael P- Aust. Foto: Archiv/Sina Rühland
Braunschweig. Nina Hoss ist der Stargast des 31. Internationalen Filmfestival Braunschweig (17. bis 22. Oktober). Das Festival ehrt die deutsche Schauspielerin für ihre herausragenden darstellerischen Leistungen und Verdienste um die europäische Filmkultur mit der „Europa“.

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Den mit 15.000 Euro dotierten Preis stiftet Volkswagen Financial Services. Am Samstag, 21. Oktober, 15:30 Uhr wird Hoss zunächst dem Filmpublizisten Daniel Kothenschulte im Filmgespräch Rede und Antwort stehen bevor sie am Abend im Staatstheater „Die Europa“ entgegennimmt.

Im Publikumswettbewerb für europäische Debüt- und Zweitfilme um den „Heinrich“ präsentiert das Festival zehn Produktionen aus zehn Ländern, darunter acht deutsche Premieren. Den Preis von 10.000 Euro stiftet Filmfestival-Hauptsponsor Volkswagen Financial Services.

Eine Jury aus sechs jungen Deutschen und Französinnen vergibt den KINEMA-Jugendpreis für den besten Debütfilm aus Deutschland oder Frankreich.

Das Festival verleiht darüber hinaus zwei weitere Preise: Hauptsponsor Volkswagen Financial Services unterstützt den „Schwarzen Löwen“, den mit 2.500 Euro dotierten Preis für den besten Film der „Beyond“-Reihe. Mit den „Goldenen Vier Linden“ zeichnet das Festival den besten Preis der „Heimspiel“-Reihe aus. Die Preisverleihung findet statt am 21. Oktober, 19:00 Uhr im Großen Haus des Staatstheaters Braunschweig.

Das Filmfestival eröffnet mit dem Filmkonzert „Matrix Live. Film in Concert“ in der Stadthalle Braunschweig. Es spielt das Staatsorchester Braunschweig unter der Leitung des Komponisten der Filmmusik, des Amerikaners Don Davis. Das Konzert wird unterstützt von der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz.

Insgesamt zeigt das Festival an sechs Tagen über 264 Filme aus 42 Ländern. Davon sind 100 Langfilme, von denen 21 ihre Deutschland-Premiere und eine Produktion ihre Weltpremiere in Braunschweig feiern. Außerdem laufen 164 Kurzfilme, davon 30 als deutsche und fünf als Weltpremiere, 32 Musikvideos außerdem zirka 30 Filme, die von Kindern und Jugendlichen gedreht wurden.

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