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ITS Weltkongress in Hamburg gute Nachricht für Braunschweig

2. November 2017
Logo: Braunschweig Zukunft GmbH
Braunschweig. Beim ITS Weltkongress vom 29. Oktober bis 2. November im kanadischen Montreal wurde die Entscheidung verkündet, dass die Freie und Hansestadt Hamburg den ITS Weltkongress im Jahr 2021 ausrichten wird. Braunschweigs Wirtschaftsdezernent Gerold Leppa sieht darin laut Pressemitteilung eine gute Nachricht für Braunschweig.

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Beim ITS Weltkongress vom 29. Oktober bis 2. November im kanadischen Montreal wurde die Entscheidung verkündet, dass die Freie und Hansestadt Hamburg den ITS Weltkongress im Jahr 2021 ausrichten wird. Dort war Hamburg gemeinsam mit der ITS Deutschland GmbH, die ihren Sitz am Forschungsflughafen Braunschweig hat, auf einem Gemeinschaftsstand mit insgesamt fünf Ausstellern vertreten. Die ITS Deutschland GmbH hat die Bewerbung der Candidate City Hamburg federführend begleitet und zur erfolgreichen Bewerbung der Hansestadt Hamburg um den ITS Weltkongress 2021 beigetragen.

Viele Vorteile für Braunschweig

Gerold Leppa. Archivfoto: Anke Donner

In Montreal musste sich die Hamburger Bewerbung noch vor einem internationalen Auswahlgremium aus den Regionen Europa, Amerika und Asien-Pazifik durchsetzen. „Durch die von ITS Deutschland hervorragend vorbereitete Bewerbung ist dieser Erfolg erst möglich geworden. Die ITS-Themen werden seit Jahrzenten vom Forschungsflughafen Braunschweig heraus weitergetragen“, so Braunschweigs Wirtschaftsdezernent Gerold Leppa.

Auch für Braunschweig böten sich mit dem ITS Weltkongress 2021 in Hamburg viele Vorteile. So können sich Niedersachsen und der Braunschweiger Forschungsflughafen in Hamburg mit eigenen Projekten präsentieren. Auch bietet der Forschungsflughafen mit der vorhanden Infrastruktur und den in Braunschweig vorhandenen Kompetenzen hervorragende Möglichkeiten entsprechende Projekte zu initiieren, durchzuführen, zu testen und als Blaupause für Projekte weltweit einzusetzen. „Das im Oktober gestartete Testfeld Niedersachsen zum automatisierten und vernetzten Fahren eröffnet zusätzliche Möglichkeiten in unserer Region“, so Leppa.

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