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Junge Union beim Niedersachsentag – Anträge durchgesetzt

11. April 2017
Claas Merfort und Christoph Ponto in der Diskussion. Foto: JU Braunschweig
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Braunschweig. Junge Union Landesverband Braunschweig setzt beim Niedersachsentag der JU in Barsinghausen zahlreiche Anträge durch. Unter anderem soll Informatik als verpflichtendes Schulfach an allgemeinbildenden Schulen unterrichtet werden.

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Ein Antrag des Braunschweiger Landesverbandes zum Thema Informatik an allgemeinbildenden Schulen wurde von der Mehrheit der Teilnehmer befürwortet und ins Leitprogramm für den Landtagswahlkampf aufgenommen. „Damit setzt sich die Junge Union für Informatik als verpflichtendes Schulfach an allgemeinbildenden Schulen ein, um jungen Menschen digitale Medienkompetenz zu vermitteln. Denn Informatik ist mehr als Programmiersprache. Das sichere und bewusste Surfen im Internet und das gekonnte Nutzen von Programmen sind wichtige Kompetenzen, um die Chancen der Digitalisierung zu nutzen.“ so der Landesvorsitzende Christoph Ponto.

Für die JU sind vor allem Bildung, Ausbildung und Vereinbarkeit von Familie und Beruf wichtige Wahlkampfthemen: „Wenn Kinder 60 Ferientage haben, ihren berufstätigen Eltern aber 30 Urlaubstage zustehen, muss in den Ferien eine ausreichende Betreuung sichergestellt werden.“, so Ponto abschließend.

Rund 600 JUler aus dem gesamten Bundesland Niedersachsen diskutierten beim diesjährigen Niedersachsentag der JU in Barsinghausen die Themen der gesellschaftlichen Mitte für Niedersachsens und Deutschlands Zukunft. Einmal mehr zeigt sich die Junge Union als Mitmach-Partei, bei der die Mitglieder bestimmen, welche politische Ausrichtung der Verband nimmt. Mit dem Leitantrag „Anstoß 2018 – Niedersachsens Zukunft gestalten!“ sowie den zahlreichen Änderungs- und Sachanträgen wurden die Kernthemen für den anstehenden Landtagswahlkampf festgelegt. Neben einer Stärkung der inneren Sicherheit mit rund 1000 neuen Polizistinnen und Polizisten, 200 neuen Staatsanwältinnen und Staatsanwälten sowie intelligenter Videoüberwachung, beschließen die jungen Christdemokraten einen Rechtsanspruch auf kostenfreie Kinderferienbetreuung und ermöglichen Eltern damit einen besseren Ausgleich von Familie und Beruf.

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