Anzeige

„Kirchen am Zug“ im Braunschweiger Hauptbahnhof

25. Februar 2017
Pastor Bröger bei seiner Predigt. Foto: Peter Sierigk
Anzeige
Braunschweig. In der Reihe „Kirchen am Zug“ findet am Aschermittwoch, 01. März, um 17.35 Uhr wieder eine ökumenische Abendandacht im Braunschweiger Hauptbahnhof statt.

Anzeige

Die Andacht am Ende der „tollen Tage“ steht unter dem Motto „Augenblick mal!“ und richtet den Blick auf die mit dem Aschermittwoch beginnende knapp siebenwöchige Fastenzeit, die am Osterwochenende endet. Der Kurzgottesdienst auf dem Weg zum Zug wird von Magni-Pastor Henning Böger und Pastoralreferent Siegfried J. Mehwald von der katholischen Citypastoral gestaltet. Musikalische Gäste sind die Bläser des Posaunenchores der ev. Propstei Braunschweig unter Leitung von Jürgen Schwanke.

„Kirchen am Zug“ blickt in diesem Jahr bereits auf fünf Jahre ökumenische Andachten am Braunschweiger Hauptbahnhof zurück. Für das besondere Andachtsformat verbinden Böger und Mehwald kurze Denkimpulse zu Kirchenjahresfesten oder aktuellen Glaubensthemen mit guter Livemusik. Träger der Kurzgottesdienste am Bahnhof sind die evangelische Propstei und das katholische Dekanat Braunschweig in Kooperation mit der Bahnhofsmission.

Weitere ökumenische Bahnhofsandachten sind im Jahr 2017 am 02. Juni zu Pfingsten, am 06. August zum Sommerferienende, am 29. September zum Michaelistag und im Advent geplant. Informationen unter www.braunschweig-evangelisch.de.

Medienpartner
Anzeigen
Kontakt zur Redaktion
Sie erreichen unsere Redaktion 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche per
E-Mail: braunschweig@regionalheute.de
und montags bis freitags von 9 Uhr bis 17.30 Uhr per
Telefon 05331 / 88 27-21
Anzeigen
Telefonnummern
Apotheken-Notdienst: 22 8 33
Ärztlicher Notdienst: 116 117
Elterntelefon: 0800 111 0 550
Feuerwehr-Notruf: 112
Frauenhaus Braunschweig: 0531 / 2 80 12 34
Gift-Notruf: 0551 / 19 24 0
Kartensperrungs-Notruf (für alle): 116 116
Kinder- und Jugendtelefon: 0800 / 111 0 333
Klinikum Braunschweig: 0531 / 595-0
Polizei-Notruf: 110
Rettungsdienst-Notruf: 112
Telefonseelsorge (evangelisch): 0800 / 111 0 111
Telefonseelsorge (katholisch): 0800 / 111 0 222
Weisser Ring Opfertelefon: 116 006