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Klinikum: Spende für Weiterbildung von Therapiehund Nox

22. Dezember 2017
Prof. Dr. Hans Georg Koch, Dr. Antje Mey und Therapiehund Nox freuen sich sehr über die großzügige Spende. Der Scheck wurde stellvertretend für das Fitnessstudio „Löwenfitness“ von Johannes Osterwald und Inhaber Sascha Adrian Osterwald überreicht. Foto: Klinikum/Jörg Scheibe
Braunschweig. Therapiehund „Dr. Nox“ ist nicht nur der haarigste Mitarbeiter, sondern vor allem auch Liebling von Groß und Klein in der neuropädiatrischen Ambulanz der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Klinikums Braunschweig. Um seine weitere Ausbildung zu finanzieren, erhielt das Klinikum jetzt eine Spende des Fitnessstudios "Löwenfitness".

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Wie das Klinikum mitteilt ist Border Collie Nox deutschlandweit der erste Therapiehund, der regelmäßig in einer EEG-Abteilung tätig ist und dem Krankenhaus zudem auch noch gehört.

Aber wie andere Mitarbeitende auch, bildet sich Nox fort. Um ihn darin zu unterstützen, überreichte Sascha Adrian Osterwald, Inhaber von „Löwenfitness“, gemeinsam mit seinem Vater Johannes einen Scheck in Höhe von 1.000 Euro für die weitere Ausbildung von Nox. Die stattliche Summe war beim jährlichen Sommerfest des Fitnessstudios durch eine Tombola zusammengekommen.

„Löwenfitness ist ein Fitnessstudio für Familien und Kinder. Mit unserem Fitnessprogramm, wie Krav Maga möchten wir unter anderem das Selbstbewusstsein von Kindern unterstützen und stärken. Die Kinderklinik Braunschweig und im speziellen Nox ist für uns erste Wahl gewesen, da wir die Idee von Nox, dem Therapiehund der Kinderklinik klasse finden und sehr gerne unterstützen wollten“, erklärt Sascha Adrian Osterwald sein Engagement. „Ohne die Großzügigkeit unserer Kunden und der Hilfe des kompletten Löwenfitnessteams wäre die stolze Summe nicht zusammengekommen. Wir sind sehr dankbar, dass auch ihnen das Projekt, wie uns am Herzen liegt“, ergänzt Johannes Osterwald.

Die Grundausbildung von Nox umfasste insgesamt 380 Ausbildungsstunden und wurde vom Förderverein „Freunde und Förderer“ des Klinikums Braunschweig vor zwei Jahren bezahlt. „Wir haben dankenswerterweise damals anstatt 25.000 Euro nur 7.500 Euro, einen Sonderpreis, bezahlen müssen. Dennoch benötigen wir weitere Spenden um die Finanzierung nachhaltig zu sichern“, so Christine Wolnik, Vorsitzende des Fördervereins.

Die kontinuierliche Ausbildung von Nox ist sehr wichtig. Jedes Jahr muss Nox mindestens einmal zur Nachschulung nach Rostock. Da sich ansonsten im Laufe der Zeit auch bei Nox unerwünschte Verhaltensweisen wieder einschleifen könnten“, erklärt Dr. Antje Mey, Oberärztin der neuropädiatrischen Ambulanz.

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