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Landesforsten: „Eiche weiterhin begehrt“

13. März 2017
Furnierkäufer zeigten bei der Submission „Eiche zwischen Ems & Elbe“ sehr großes Interesse. Foto: Landesforsten
Braunschweig. Auf sechs Lagerplätzen haben die Landesforsten die diesjährige Wertholzsubmission „Eiche zwischen Ems & Elbe“ organisiert. Dabei wurden 5212 Kubikmeter hochwertiges Laubholz zur Versteigerung gegen schriftliches Meistgebot angeboten.

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„Überaus erfreulich war die deutlich gestiegene Nachfrage. Bieter aus ganz Deutschland, Dänemark, Polen und dem Baltikum gaben insgesamt über neuntausendvierhundert Gebote ab“, sagt Organisator Karsten Meinecke von den Niedersächsischen Landesforsten zum Ende der Wertholzsaison.

Auch in diesem Jahr waren besonders die hochwertigen Stämme gefragt. Das Höchstgebot von 1.784 Euro je Kubikmeter bot ein süddeutscher Furnierhersteller für eine mächtige Eiche aus dem Forstamt Neuenburg im Landkreis Friesland. Der fast sechs Meter lange Stamm mit einem Durchmesser von einem Meter erzielte einen Preis von insgesamt 8.100 Euro. Das Wertholz lieferten neben den Niedersächsischen Landesforsten auch zahlreiche Anbieter aus dem Kommunal-, Genossenschafts- und Privatwald.

Die verkauften Stämme finden hauptsächlich im Säge- und Furnierbereich Verwendung. „Wertvolle Möbel, schöne Fußböden oder Treppen aus Eiche erfreuen sich weiterhin großer Beliebtheit. Auch massive Fachwerkbalken zur Restauration von Baudenkmälern werden aus Eichenstämmen gefertigt“, erklärt Meinecke. Obwohl nur etwa ein Prozent der gesamten Holzerntemenge der Landesforsten über Versteigerungen vermarktet wird, sind die dort erzielten Ergebnisse ein sehr wichtiges Barometer für die Entwicklungen an den Holzmärkten.

Weitere Informationen zur Submission finden Sie im Internet unter http://www.landesforsten.de/Submission-Versteigerung.16.0.html .

 

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