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Lieberknecht vor dem DERBY: „Hannover hat Angst vor dem Abstiegs-Strudel“

5. April 2014 von
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Braunschweig. Das Spiel, auf das alle Fans warten, steht unmittelbar bevor. Nachdem im Internet ein widerwärtiges Foto von einem verendeten Schaf in den 96-Farben aufgetaucht ist, haben Vereins-Führung und Torsten Lieberknecht nochmals einen eindringlichen Appell veröffentlicht. Fans sollten ihre Energie in die Unterstützung des Teams stecken. Gewalt, Diskriminierung, Tierquälerei und Pietätlosigkeit gehörten verurteilt sowie Täter isoliert.


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Hier die letzten sportlichen Infos vom Trainer vor dem DERBY:

Wie erlebt die Mannschaft des DERBY-Fieber?

Lieberknecht: Du bekommst ja sehr viel hier in der Stadt mit. Wenn Du hierher kommst oder hier in den Farben blau-gelb geboren bist, kriegst du es auch direkt aufgesogen mit der Muttermilch. Dieses bedeutende Spiel, wenn es stattfinden kann. Jetzt gibt es das zum zweiten Mal und meine Spieler, die seit längerer Zeit hier oder neu dazugekommen sind, werden schnell damit konfrontiert, dass es dieses Spiel gibt und welche Bedeutung es hat.

Hat Eintracht einen psychologischen Vorteil im Abstiegskampf?

Lieberknecht: Wenn man Hannover verfolgt, ist es da wie bei vielen anderen Bundesliga-Vereinen. Da steckt die pure Angst dahinter, in diesen Strudel hineinzugeraten. Und Angst lähmt oft. Bei meiner Mannschaft spüre ich einfach eine große Freude daran, was sie in der Woche und an den Spieltagen tut.

Gibt es Sonntag Veränderungen im Team?

Lieberknecht: Torsten Oehrl ist diese Woche wieder zurückgekommen und individuell trainiert. Da gibt es ganz große Hoffnung, dass er in dieser Restsaison nochmal zum Einsatz kommen könnte. Es sind alle Spieler irgendwie fit. Trotzdem gibt es große Fragezeichen hinter dem ein oder anderen Spieler. Gerade bei Ermin Bicakcic. Er hat sich zwar an die Handschiene gewöhnt, aber man hat das Gefühl, dass koordinativ bei manchen Bewegungsabläufen noch etwas da ist, wo wir beide klären müssen, ob er da nicht wirklich nicht gehemmt ist. Damir Vrancic hat gestern auch trainiert. Fakt ist, dass jeder bei diesem Spiel dabei sein will. Aber, ob jeder auch hundert Prozent fit ist und in jeden Zweikampf gehen kann, dass muss in den letzten beiden Trainingseinheiten geklärt werden. Ich erwarte, dass es eine Vielzahl an Zweikämpfe geben wird. Und dazu braucht man einfach einen klaren Kopf.

Was sagen Sie zum Schiedsrichter-Gespann des DERBYS?

Lieberknecht: Vor dem Spiel will ich da nichts zu sagen. Ich bin sicher, dass Peter Gagelmann eine sehr gute Leistungen bringen wird. Jeder weiß, welche Brisanz dieses Spiel hat. Im Hinspiel hat Knut Kircher, wie ich finde, eine überragende Schiedsrichter-Leistung gezeigt und Peter Gagelmann wird das hier mit Sicherheit auch tun.

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Lieberknecht vor dem DERBY: „Hannover hat Angst vor dem Abstiegs-Strudel“

4. April 2014 von
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Braunschweig. Das Spiel, auf das alle Fans warten, steht unmittelbar bevor. Nachdem im Internet ein widerwärtiges Foto von einem verendeten Schaf in den 96-Farben aufgetaucht ist, haben Vereins-Führung und Torsten Lieberknecht nochmals einen eindringlichen Appell veröffentlicht. Fans sollten ihre Energie in die Unterstützung des Teams stecken. Gewalt, Diskriminierung, Tierquälerei und Pietätlosigkeit gehörten verurteilt sowie Täter isoliert.


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Hier die letzten sportlichen Infos vom Trainer vor dem DERBY:

Wie erlebt die Mannschaft des DERBY-Fieber?

Lieberknecht: Du bekommst ja sehr viel hier in der Stadt mit. Wenn Du hierher kommst oder hier in den Farben blau-gelb geboren bist, kriegst du es auch direkt aufgesogen mit der Muttermilch. Dieses bedeutende Spiel, wenn es stattfinden kann. Jetzt gibt es das zum zweiten Mal und meine Spieler, die seit längerer Zeit hier oder neu dazugekommen sind, werden schnell damit konfrontiert, dass es dieses Spiel gibt und welche Bedeutung es hat.

Hat Eintracht einen psychologischen Vorteil im Abstiegskampf?

Lieberknecht: Wenn man Hannover verfolgt, ist es da wie bei vielen anderen Bundesliga-Vereinen. Da steckt die pure Angst dahinter, in diesen Strudel hineinzugeraten. Und Angst lähmt oft. Bei meiner Mannschaft spüre ich einfach eine große Freude daran, was sie in der Woche und an den Spieltagen tut.

Gibt es Sonntag Veränderungen im Team?

Lieberknecht: Torsten Oehrl ist diese Woche wieder zurückgekommen und hat individuell trainiert. Da gibt es ganz große Hoffnung, dass er in dieser Restsaison nochmal zum Einsatz kommen könnte. Es sind alle Spieler irgendwie fit. Trotzdem gibt es große Fragezeichen hinter dem ein oder anderen Spieler. Gerade bei Ermin Bicakcic. Er hat sich zwar an die Handschiene gewöhnt, aber man hat das Gefühl, dass koordinativ bei manchen Bewegungsabläufen noch etwas da ist, wo wir beide klären müssen, ob er da wirklich nicht gehemmt ist. Damir Vrancic hat gestern auch trainiert. Fakt ist, dass jeder bei diesem Spiel dabei sein will. Aber, ob jeder auch hundert Prozent fit ist und in jeden Zweikampf gehen kann, das muss in den letzten beiden Trainingseinheiten geklärt werden. Ich erwarte, dass es eine Vielzahl an Zweikämpfen geben wird. Und dazu braucht man einfach einen klaren Kopf.

Was sagen Sie zum Schiedsrichter-Gespann des DERBYS?

Lieberknecht: Vor dem Spiel will ich da nichts zu sagen. Ich bin sicher, dass Peter Gagelmann eine sehr gute Leistungen bringen wird. Jeder weiß, welche Brisanz dieses Spiel hat. Im Hinspiel hat Knut Kircher, wie ich finde, eine überragende Schiedsrichter-Leistung gezeigt und Peter Gagelmann wird das hier mit Sicherheit auch tun.

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