Magnifest-Rettung: Rat unterstützt SPD-Initiative


Beim Magnifest 2016 war viel los. Foto: Kai Baltzer
Beim Magnifest 2016 war viel los. Foto: Kai Baltzer | Foto: Kai Baltzer

Braunschweig. Der Fahrplan zur Rettung des Magnifests tritt in die nächste Phase ein: Auf Basis eines SPD-Antrags wird sich der Wirtschaftsausschuss fortan mit dem Thema befassen.


Das entschied der Rat der Stadt in seiner jüngsten Sitzung. Bestandteil des Antrags waren verschiedene Lösungsansätze, wie das Fest gerettet werden kann. Diese gelten nun als Arbeitsgrundlage: „Damit hat der Rat das klare Signal gesendet, dass das Magnifest erhalten werden muss. Das ist ein wichtiger Schritt“, erklärt Christoph Bratmann, Vorsitzender der SPD-Fraktion. „Als Initiatoren des Fahrplans zur Magnifest-Rettung freut uns das natürlich sehr.“

Die Verwaltung ist nun aufgefordert, gemeinsam mit der Werbegemeinschaft Magniviertel ein Konzept zur Rettung des Fests aufzustellen. Zusätzlich soll sie bei der Suche nach neuen Partnern, Organisatoren oder möglichen Sponsoren unterstützen. Auch wird geprüft, inwieweit die Verwaltung den Organisatoren mit Blick auf Kosten und Gebühren finanziell entgegenkommen kann.

„Durch unseren Antrag ist deutlich geworden, dass das Magnifest kein einfaches Stadtteilfest, sondern ein Stadtfest für alle Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt ist“, betont Bratmann weiter. „Es ist das einzige Fest dieser Größenordnung und war auch in diesem Jahr ein voller Erfolg. Ein Erfolg, der alle Beteiligten motivieren sollte, zielstrebig für eine Neuauflage im Jahr 2017 zu arbeiten.“ Die SPD-Fraktion wird diesen Prozess politisch weiter aktiv begleiten.


mehr News aus Braunschweig


Themen zu diesem Artikel


SPD SPD Braunschweig Magniviertel