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Nach Übergriff auf Feuerwehr – Kameraden bekunden Solidarität

8. Januar 2017 von
Nach dem Überfall auf die Feuerwehrleute in Salzgitter-Thiede bekundet Braunschweigs Stadtbrandmeister Wolfgang Schulz seine Verbundenheit. Foto: Sina Rühland, Video: aktuell24(bm)

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Braunschweig/Salzgitter. Die Nachricht vom Übergriff auf zwei Männer der Freiwilligen Feuerwehr Salzgitter-Thiede in der Silvesternacht löste Erschrecken aus. Vielerorts teilten die Menschen ihre Anteilnahe mit. Auch der Stadtbrandmeister von Braunschweig ist erschüttert.

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Auf Nachfrage von regionalHeute.de erklärt Braunschweigs Stadtbrandmeister Wolfgang Schulz: „Seitens der Freiwilligen Feuerwehr Braunschweig darf ich mein tiefstes Bedauern und Entsetzen ausdrücken zum Vorfall in der Silvesternacht in Salzgitter-Thiede. Solche Übergriffe sind entschieden zurückzuweisen und auf das Schärfste zu verurteilen. Das Ehrenamt und seine Arbeit für unsere Gesellschaft darf durch so einen Übergriff nicht kaputt gemacht werden und Schaden nehmen. Wir dürfen es nicht zulassen, dass Einzelne unsere Gemeinschaft nachhaltig schädigen. Alle Kameradinnen und Kameraden der Freiwillige Feuerwehr Braunschweig distanzieren sich und verurteilen auf das Schärfste jede Form von Gewalt. Wir sind solidarisch verbunden mit den verletzten Kameraden in Salzgitter und hoffen auf deren schnelle und vollständige Genesung. Wir hoffen, dass die Maßnahmen der Polizei vor Ort zu einen schnellen Ergebnis kommen. Denn es ist Aufgabe von Polizei und Justiz hier angemessen zu reagieren.“ In Braunschweig sei es laut Schulz noch zu keinen Übergriffen auf die Feuerwehrkameraden gekommen. 

Bei der Vorstandssitzung des Braunschweigischen Feuerwehrverbandes am Donnerstag habe Schulz Salzgitters Stadtbrandmeister Andreas Sydow die Verbundenheit und Solidarität der Braunschweiger Kameraden bekundet.

Video: Alle Fakten zum brutalen Übergriff auf die Feuerwehr Thiede:

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