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13. Januar 2016
Neue Leitstelle: Landkreis Wolfenbüttel beteiligt sich

Aufgrund von Sanierungs- und Erweiterungsbedarf, soll für die Regionalleitstelle nun ein neues Gebäude in der Tunicastraße gebaut werden. Symbolfoto: Robert Braumann
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Braunschweig/Wolfenbüttel. Seit 2006 wird in Braunschweig die Integrierte Regionalleitstelle für Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz für die Gebiete der Stadt Braunschweig und der Landkreise Peine und Wolfenbüttel betrieben. Aufgrund von Sanierungs- und Erweiterungsbedarf soll für die Regionalleitstelle nun ein neues Gebäude in der Tunicastraße gebaut werden (regionalheute.de berichtete). Der Landkreis Wolfenbüttel wird sich zu 20 Prozent an den Kosten beteiligen.


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Das neue Gebäude für die Integrierte Regionalleitstelle soll gegenüber der Hauptfeuerwache in der Tunicastraße entstehen. Dieser Neubau soll neben der Leitstelle auch zusätzlich Räume für die Stabsstelle und die Verwaltung der Feuerwehr Braunschweig enthalten. Die Kosten für das neue Gebäude werden zurzeit auf insgesamt etwa 13,3 Millionen Euro geschätzt, wovon etwa 6,67 Millionen Euro auf die Errichtung der neuen Regionalleitstelle und etwa 6,63 Millionen auf die Errichtung der Räumlichkeiten für die Stabsstelle und Verwaltung der Feuerwehr Braunschweig fallen. Zu den Kosten der Leitstelle gehören neben den Kosten für die Leitstellentechnik auch die anhand der Nutzfläche berechneten anteiligen Kosten für Hochbau und allgemeine technische Gebäudeausrüstung des Neubaus.

Wie der Kreistag des Landkreises Wolfenbüttel nun einstimmig beschlossen hat, wird sich der Landkreis Wolfenbüttel zu 20 Prozent an den Planungs- und Investitionskosten für die neue Regionalleitstelle beteiligen. Das entspricht einer Beteiligung in Höhe von 1,33 Millionen Euro, die nach Errichtung des Neubaus durch jährliche Entgeltzahlungen an die Stadt Braunschweig über einen Zeitraum von 30 Jahren ausgeglichen werden sollen. Gleichermaßen ist geplant, dass sich auch der Landkreis Peine zu 20 Prozent an den Kosten für die Leitstelle beteiligt, während die Stadt Braunschweig die restlichen 60 Prozent finanziere.


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