Öffentliches Interview mit Gerd Winner und Wulf Herzogenrath


Gerd Winner, Slow im Nebel II, 1973, Siebdruck, 69,7 x 104,2 cm, Foto: Städtisches Museum Braunschweig/ Dirk Scherer
Gerd Winner, Slow im Nebel II, 1973, Siebdruck, 69,7 x 104,2 cm, Foto: Städtisches Museum Braunschweig/ Dirk Scherer | Foto: Städtisches Museum Braunschweig, Dirk Scherer

Braunschweig. Zu einem Interview mit Gerd Winner und Wulf Herzogenrath lädt das Städtische Museum, Haus am Löwenwall. Steintorwall 14, am Samstag, 7. Januar, um 15.30 Uhr, ein.


Bereits um 14 Uhr wird der Film über die Lebensstationen von Gerd Winner „Gerd Winner - In 80 Jahren um die Welt – Auf der Suche nach der verlorenen Stadt“ im Lichthof des Städtischen Museums in Großprojektion gezeigt. Der Eintritt ist frei. Anmeldungen unter der Telefonnummer 0531 470-4505 werden erbeten.

Der langjährige Direktor der Kunsthalle Bremen und Experte für moderne Kunst, Prof. Dr. Wulf Herzogenrath, interviewt den Künstler Gerd Winner. Herzogenrath kuratierte bereits 1973, als Direktor des Kölnischen Kunstvereins, eine Ausstellung über Gerd Winner. Seit 1989 war er Hauptkustos an der Nationalgalerie in Berlin und betreute das Museum für Gegenwart im Hamburger Bahnhof. Von 1994 bis 2011 war Herzogenrath Direktor der Kunsthalle Bremen und war unter anderem für die grundlegende Sanierung der Kunsthalle zuständig.


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