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Shortlist für Wilhelm Raabe-Literaturpreis 2017 steht fest

24. August 2017
Die Preisverleihung 2015: Andreas-Peter Weber, Clemens J. Setz, und Oberbürgermeister Ulrich Markurth bei der Verleihung (von links). Foto: Archiv/Siegfried Nickel
Braunschweig. Die Shortlist für den Wilhelm Raabe-Literaturpreis 2017 steht fest. Eine Autorin und fünf Autoren sind mit ihren Werken nominiert.

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Folgende Autoren sind nominiert:

  • Daniel Kehlmann: Tyll (Rowohlt Verlag)
  • Jonas Lüscher: Kraft (C.H.Beck)
  • Petra Morsbach: Justizpalast (Albrecht Knaus Verlag)
  • Norbert Scheuer: Am Grund des Universums (C.H. Beck)
  • Ingo Schulze: Peter Holtz. Sein glückliches Leben erzählt von ihm selbst. (S. Fischer)
  • Uwe Timm: Ikarien (Kiepenheuer & Witsch)

30.000 Euro Preisgeld

Mit 30.000 Euro Preisgeld gehört der Wilhelm Raabe-Literaturpreis zu den bedeutendsten literarischen Auszeichnungen im deutschsprachigen Raum. Der Preis wird jährlich von den Kooperationspartnern Deutschlandfunk und der Stadt Braunschweig vergeben. Jedes Jahr wird mit dem Wilhelm Raabe-Literaturpreis ein in deutscher Sprache verfasstes erzählerisches Werk gewürdigt. Alleiniges Vorschlagsrecht obliegt der Jury, die jedes Jahr neu berufen wird.

Die Jury des Wilhelm Raabe-Literaturpreises besteht aus neun Personen und setzt sich in diesem Jahr zusammen aus Prof. Dr. Christof Hamann (Germanistisches Institut der Universität zu Köln), Prof. Dr. h.c. Gerd Biegel (Präsident der Internationalen Raabe-Gesellschaft e.V.), Alexander Cammann (DIE ZEIT), Thomas Geiger (Literarisches Colloquium Berlin), Dr. Anja Hesse (Dezernentin für Kultur und Wissenschaft der Stadt Braunschweig), Marie Schmidt (freie Journalistin, Die Zeit), Dr. Michael Schmitt (3sat), Prof. Dr. Renate Stauf (Germanistisches Institut, TU Braunschweig), und Dr. Hubert Winkels (Juryvorsitzender, Deutschlandfunk).

Verleihung am 5. November

Der Wilhelm Raabe-Literaturpreis 2017 wird am Sonntag, 5. November, im Kleinen Haus des Staatstheaters Braunschweig verliehen. Weitere Informationen unter der Telefonnummer (05 31) 70 75 834.

Deutschlandfunk wird den Festakt und eine Lesung des Preisträgers mit anschließendem Gespräch am Samstag, 25. November, von 20.05 Uhr bis 22 Uhr übertragen. Auf dem Digitalkanal „Dlf Dokumente und Debatten“ ist der komplette Festakt sowie ein fünfstündiges Literaturprogramm am Vorabend zu hören.

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