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SPD: Etappenziel mit „Letter of intent“ erreicht

12. April 2018
„Damit ist das erste Etappenziel, das Städtische Klinikum langfristig zu einem Universitätsstandort ausbauen zu wollen, erreicht“, bilanziert Pantazis. Foto: Anke Donner
Braunschweig. Das Städtische Klinikum Braunschweig wird mittelfristig um einen „Klinischen Campus“ in Kooperation mit der Universitätsmedizin Göttingen erweitert (wir berichteten). Dr. Christos Pantazis, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion und Vorsitzender der SPD Braunschweig bilanziert den Status nach dem sogenannten „Letter of intent“.

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„Damit ist das erste Etappenziel, das Städtische Klinikum langfristig zu einem Universitätsstandort ausbauen zu wollen, erreicht“, erklärt Dr. Christos Pantazis zufrieden.

„Mindestens 60 Studierende aus Göttingen werden so zukünftig den klinischen Teil ihres Studiums in Braunschweig absolvieren können“, ergänzt Annette Schütze, Mitglied im Niedersächsischen Ausschuss für Wissenschaft und Kultur. Langfristiges Ziel der Kooperation sei dabei die Umwandlung der bislang in Göttingen verordneten Teilstudienplätze im Bereich Humanmedizin in Vollstudienplätze. „Für das Klinikum Braunschweig als zweitgrößtes Klinikum Niedersachsens ist diese Kooperation eine große Anerkennung, die das Ansehen des Standorts weiter stärken wird.“

„Einmal mehr beweist eine SPD-geführte Regierungskoalition damit, dass sie ihre Wahlversprechen einhält. Schon unter Rot-Grün wurden die ersten Gespräche zur Schaffung eines solchen Campusses geführt. Wie nun im Koalitionsvertrag festgehalten arbeiten wir folglich weiter hart daran, die Zahl der Medizinstudienplätze in Niedersachsen zu erhöhen. Angesichts des hiesigen Ärztemangels, gerade im ländlichen Raum, ist das ein wichtiges Zeichen. Wir holen die Fachkräfte bereits im Studienalter in unsere Region“, unterstreicht Pantazis abschließend.

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