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Stadtmarketing setzt auf erneuerbare Energie

20. März 2017
Sonja Gardeler von BS|ENERGY und Björn Nattermüller vom Stadtmarketing mit dem Zertifikat für sauberen Naturstrom. Foto: Braunschweig Stadtmarketing GmbH / Peter Sierigk
Braunschweig. Die Braunschweig Stadtmarketing GmbH setzt ab dem 1. April 2017 bei Eigenveranstaltungen auf Strom aus 100 Prozent regenerativer Energie von BS|ENERGY, welcher durch den Partner Naturstrom AG mit dem Gütesiegel „Grüner Strom“ ausgezeichnet ist.

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Das Stadtmarketing hat dafür nun das entsprechende Zertifikat bekommen. Start ist beim modeautofrühling am 1. und 2. April. Folgen werden die BBG-Blumenmarkttage, die Braunschweiger fahrradtage, das trendsporterlebnis, die mummegenussmeile und erneut der Braunschweiger Weihnachtsmarkt. Der ressourcenschonende Umgang mit erneuerbaren Energien ist ein Anliegen der Braunschweig Stadtmarketing GmbH. Den Anfang machte bereits 2016 der Braunschweiger Weihnachtsmarkt mit der Umstellung auf Naturstrom. Dieses nachhaltige und umweltschonende Handeln spart allein 2017 insgesamt mindestens 142,8 Tonnen Kohlenstoffdioxid ein.

Das Gütesiegel „Grüner Strom“ garantiert über die Stromlieferung hinaus weitere Investitionen in neue Anlagen und innovative Energieprojekte durch die Naturstrom AG als Partner von BS|ENERGY. „Mit der Umstellung auf Naturstrom wollen wir unseren Beitrag zur Reduzierung des Ausstoßes des klimaschädlichen Kohlendioxids leisten und damit einen wichtigen Schritt in Richtung der Energiewende vor Ort gehen“, berichtet Björn Nattermüller, Bereichsleiter beim Stadtmarketing. „Wir wollen verdeutlichen, dass sich erlebnisorientiertes und verantwortungsvolles Handeln nicht ausschließen“, so Nattermüller weiter. Darüber hinaus hat sich das Stadtmarketing dazu entschlossen, die beiden ihr gehörenden Stromanschlüsse am Platz der Deutschen Einheit sowie am Burggraben, die unter anderem der Teilversorgung von Veranstaltungen Dritter wie dem Burgplatz Open Air und dem Mittelaltermarkt dienen, dauerhaft auf Naturstrom umzustellen. Nattermüller zeigt sich optimistisch: „Wir setzen auf den Nachahmer-Effekt, der hoffentlich weitere Veranstalter zum Umdenken bei der Auswahl des Stroms anregt. Einigen ist möglicherweise nicht bekannt, dass die Mehrkosten nur etwa sechs Prozent pro kWh ausmachen.“

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