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Thune – Moratorium soll fortgeführt werden

16. März 2017
In einer Pressemitteilung äußern sich Mitglieder des Umwelt- und Planungsausschusses zum Moratorium am Standort Thune. Foto:
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Braunschweig. Mitglieder des Umwelt- und Planungsausschusses der Stadt Braunschweig äußern sich zur geplanten Fortführung des Moratoriums für den Standort Thune. Die Pressemitteilung veröffentlichen wir ungekürzt und unkommentiert.

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Die Mitgliedern des Planungs- und Umweltausschusses Nicole Palm (Ausschussvorsitzende, SPD), Dr. Rainer Mühlnickel (stv. Ausschussvorsitzender, Bündnis 90/Die Grünen), Christian Bley (Die Fraktion P2), Dr. Dr. Wolfgang Büchs (BIBS), Manfred Dobberphul (SPD), Beate Gries (Bündnis 90/Die Grünen), Björn Hinrichs (CDU), Detlef Kühn (SPD), Reinhard Manlik (CDU), Kurt Schrader (CDU), Anke Schneider (Die Linke), Dennis Scholze (SPD), Mathias Möller (FDP) erklären sich zum Thema Industriegebiet Thune, das in der nicht-öffentlichen Sitzung am Mittwoch behandelt wurde.

Das Moratorium zwischen Verwaltung, Politik und den beteiligten Firmen Buchler GmbH, GE Healthcare und Eckert & Ziegler Nuclitec GmbH am Standort Thune wird bis Juni verlängert. Das ist das Ergebnis der nichtöffentlichen Sitzung des Planungs- und Umweltausschusses am Mittwoch, 15. März. Die Zeit soll genutzt werden, um in intensiven Gesprächen zwischen allen Beteiligten eine tragfähige Lösung für die Entwicklung des Gewerbegebietes zu finden, in dem sich auch die mit radioaktiven Stoffen arbeitende Firma Eckert & Ziegler Nuclitec GmbH befindet. Inhalt des Moratoriums („Stillhalteabkommen“) ist die Zusage der Firma Eckert & Ziegler Nuclitec GmbH, ihren Bauantrag für eine Halle, in der nach ursprünglicher Planung auch radioaktive Stoffe konditioniert werden sollten, ruhen zu lassen und bis Juni auch keinen neuen Bauantrag zu stellen. Verwaltung und Politik verzichten im Gegenzug darauf, für das Gebiet einen Bebauungsplan und eine damit einhergehende Veränderungssperre aufzustellen. Abschließend danken wir den beteiligten Akteuren für ihre offene Darstellung und dem Verständnis für die beabsichtigte Moratoriumsverlängerung.

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