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Tod eines 17-Jährigen: Mutter appelliert an die Öffentlichkeit

19. Dezember 2014 von
Die Mutter des verstorbenen 17-jährigen Braunschweiger Schülers nahm an der gestrigen Pressekonferenz teil. Video: Werner Heise

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Braunschweig. Im Rahmen der gestrigen Pressekonferenz (BraunschweigHeute.de berichtete) sprach auch die Mutter des Verstorbenen 17-Jährigen. Dabei wurde deutlich: Von der Unfallstelle verschwinden immer wieder persönliche Gegenstände, die von der Familie und Freunden hinterlegt werden. Das sei sehr belastend für die Angehörigen.


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Die Mutter des Opfers sagte: „Das zerreißt uns jedes Mal das Herz, man denkt, das kann es doch nicht sein.“ So sei in dieser Woche eine große Laterne entwendet worden, außerdem bereits zwei Caps des Jugendlichen, Vasen und andere Gegenstände. Sie appellierte an die Öffentlichkeit, dass sich mögliche Zeugen doch bitte melden sollten. „Die Unsicherheit nicht zu wissen, was in den letzten Minuten seines Lebens passiert ist, das macht die Sache noch schlimmer. Das ist total grausam.“ Sie und ihr Mann wären zwei bis drei Mal am Tag an der Unfallstelle. „Es ist schon ein Stück so, dass man seinem Sohn nah sein möchte.“ An der Unfallstelle werden immer noch Blumen, Kreuze, Gedichte und andere persönliche Gegenstände niedergelegt. Die Anteilnahme sei überwältigend, so S.Knorz, die Mutter des verstorbenen Jungen.

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