Anzeige

Tod in Polizeigewahrsam – Obduktion verschoben

18. April 2017 von
Möglicherweise wird die Obduktion erst am Nachmittag stattfinden. Foto: Thorsten Raedlein
Braunschweig. In den Morgenstunden des Ostersonntag starb ein 35-Jähriger, nachdem er von der Polizei in Gewahrsam genommen wurde. Eine für Dienstag angesetzte Obduktion sollte Aufschluss über die Todesursache geben. Derzeit ist aber noch unklar, ob Obduktion heute stattfindet.

Anzeige

Wie bereits berichtet, verstarb der Mann am frühen Sonntagmorgen im Gewahrsam der Polizei, nachdem er zuvor aggressiv auf Polizeibeamte reagierte. Für den heutigen Dienstag war dann die Obduktion angesetzt, die Aufschluss über die Todesumstände geben sollte. Wie Erste Staatsanwältin Julia Meyer auf Nachfrage von regionalHeute.de erklärte, sei es noch nicht sicher, ob die Obduktion heute stattfindet. „Wir haben gerade erst den Antrag auf Obduktion gestellt. Wenn die Obduktion heute noch stattfinden sollte, dann sicher erst am Nachmittag“, so Meyer. Sollte die Untersuchung heute noch stattfinden, sei nicht vor morgen mit einem Ergebnis zu rechnen. 

Lesen Sie auch: 

Randale auf der Bruchstraße – Tod in Polizeigewahrsam

Anzeige

Medienpartner
Anzeigen
Kontakt zur Redaktion
Sie erreichen unsere Redaktion 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche per
E-Mail: braunschweig@regionalheute.de
und montags bis freitags von 9 Uhr bis 17.30 Uhr per
Telefon 05331 / 88 27-21
Anzeigen
Telefonnummern
Apotheken-Notdienst: 22 8 33
Ärztlicher Notdienst: 116 117
Elterntelefon: 0800 111 0 550
Feuerwehr-Notruf: 112
Frauenhaus Braunschweig: 0531 / 2 80 12 34
Gift-Notruf: 0551 / 19 24 0
Kartensperrungs-Notruf (für alle): 116 116
Kinder- und Jugendtelefon: 0800 / 111 0 333
Klinikum Braunschweig: 0531 / 595-0
Polizei-Notruf: 110
Rettungsdienst-Notruf: 112
Telefonseelsorge (evangelisch): 0800 / 111 0 111
Telefonseelsorge (katholisch): 0800 / 111 0 222
Weisser Ring Opfertelefon: 116 006