Anzeige

Viertelfinale im Wolters Flutlichtpokal am Mittwochabend

6. Oktober 2015 von
Wolters Flutlichtpokal. Foto: Frank Vollmer/Archiv

Anzeige

Braunschweig. Am Mittwochabend werden in der Braunschweiger Stadtmeisterschaft des Wolters Flutlichtpokals die verbleibenden drei Spiele der Viertelfinalrunde ausgespielt.


Anzeige

HSC Leu bereits Semifinalist

Die erste handfeste Überraschung erlebten die regionalen Fußballfans bereits vor einer Woche, als Bezirksligist HSC Leu 06 den klassenhöheren BSV Ölper mit 6:2 abfertigte. „Das war eine super Mannschaftsleistung“, betont Leu-Coach Mesut Dereköy, der sah, dass „mein Team den Sieg mehr wollte“. Diplomatisch gibt sich der 36-Jährige bei einem möglichen Wunschgegner: „Freie Turner oder die U23 von Eintracht Braunschweig würden wir gerne in einem möglichen Finale sehen – sofern sie und wir denn weiterkommen.“

Vorjahressieger empfängt personell angespannte U23 von Eintracht Braunschweig

Vorjahressieger FC Braunschweig will in der Landesliga bisher nicht so recht in Schwung kommen. Vielleicht bietet da der Flutlichtpokal die passende Abwechslung. Allerdings kommt mit der Reserve von Eintracht Braunschweig auch das klassenhöchste Team des Wettbewerbs zum Stelldichein an die Schefflerstraße.

Regionalligist Eintracht Braunschweig U23 unterlag im Vorjahr an gleicher Stelle. „Wir wollen gewinnen und es diesmal besser machen“, sagt U23-Coach Henning Bürger. Die Personalsituation bei den Blau-Gelben ist sehr angespannt. Einige Spieler, wie Deniz Dogan, gehören derzeit zum Kader der 1. Mannschaft. Aus diesem Grund wird am Dienstagabend auch keiner der Spieler aus dem U23-Kader am Spiel des „Förderteams“ gegen Lupo Martini Wolfsburg teilnehmen. Anpfiff im Flutlichtpokal ist am Mittwochabend um 18:30 Uhr.

Turnerreserve empfängt TSC Vahdet

Als recht offenes Spiel darf im Vorfeld das Aufeinandertreffen von Freie Turner II und dem TSC Vahdet gesehen werden. Beide Teams hatten zu Beginn der Saison so ihre Starschwierigkeiten, laufen mittlerweile aber in der erwarteten Erfolgsspur. Am vergangenen Wochenende gewannen Freie Turner II beim SV Lauingen/Bornum 2:1. Der TSC Vahdet musste sich dagegen nach sechs erfolgreichen Spieltagen erstmals wieder 0:1 beim MTV Wolfenbüttel geschlagen geben „Die Chancen waren da“, bedauert TSC-Trainer Fatih Özmezarci.

Am Mittwoch wird der Übungsleiter einigen seiner etablierten Kräfte eine Pause gönnen: „Mehmet-Ali Tozlu oder Daniel Michel werden, wenn überhaupt, von der Bank kommen.“ Eine Chance gibt Özmezarci dagegen mit Kenan Ucak einem Nachwuchskeeper. „Kenan macht im Training gute Sachen. Wir wollen ihm und dem ein oder anderen Spieler die Chance geben, sich zu zeigen.“ Das Spiel wird unter Flutlicht auf dem Kunstrasen des Freie-Turner-Stadions gespielt. Anpfiff ist am Mittwoch um 18:30 Uhr.

Freie Turner Favorit bei SV Schwarzer Berg

Auf dem Papier geringe Chancen hat wohl der SV Schwarzer Berg. Ab 19 Uhr empfängt der Bezirksligist daheim den Oberligisten Freie Turner. Dessen Trainer Marcus Danner verspricht: „Wir nehmen das Spiel ernst und wollen eine Runde weiterkommen“. Verzichten muss Danner dabei allerdings auf die Stammkräfte Kaan Öztürk, Marco Behrens (beide starke Prellung) und Jannik Winkelmann. Ebenfalls nicht dabei ist Oliver Fiedler, der nach einer Roten Karte gegen Lingen vier Spiele gesperrt aussitzen muss. Ab 19 Uhr kann der SV Schwarzer Berg für die größte Überraschung dieser Pokalrunde sorgen.

Medienpartner
Anzeigen
Kontakt zur Redaktion
Sie erreichen unsere Redaktion 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche per
E-Mail: braunschweig@regionalheute.de
und montags bis freitags von 9 Uhr bis 17.30 Uhr per
Telefon 0531 / 362 597 03
Anzeigen
Telefonnummern
Apotheken-Notdienst: 22 8 33
Ärztlicher Notdienst: 116 117
Elterntelefon: 0800 111 0 550
Feuerwehr-Notruf: 112
Frauenhaus Braunschweig: 0531 / 2 80 12 34
Gift-Notruf: 0551 / 19 24 0
Kartensperrungs-Notruf (für alle): 116 116
Kinder- und Jugendtelefon: 0800 / 111 0 333
Klinikum Braunschweig: 0531 / 595-0
Naturheilpraxen Sabine Linek: 05371 - 1 88 30 Naturheilpraxen Sabine Linek: 05371 - 1 88 30
Polizei-Notruf: 110
Rettungsdienst-Notruf: 112
Telefonseelsorge (evangelisch): 0800 / 111 0 111
Telefonseelsorge (katholisch): 0800 / 111 0 222
Weisser Ring Opfertelefon: 116 006