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Vor Umbau: Gesundheitsministerin Rundt besucht HEH-Klinik

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Cornelia Rundt, Niedersächsische Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung besuchte das Herzogin Elisabeth Hospital. Foto: Anke Donner | Foto: Anke Donner

Braunschweig. Niedersachsens Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, Cornelia Rundt statte am Mittwoch gemeinsam mit Dr. Christos Pantazis, SPD-Mitglied des Niedersächsischen Landtages dem Herzogin Elisabeth Hospital einen Besuch ab.


Rundt verschaffte sich vor Ort einen Einblick in die Pläne der Klinik, die einen Neu- und Erweiterungsbau am Standort Melverode plant. Das Gesamtkonzept mit einem Investitionsvolumen von rund 16 Millionen Euro wurde im Rahmen einer Präsentation von HEH-Geschäftsführern Veronika von Manowski vorgestellt.

Wie Veronika von Manowski erörterte, umfasst das Bauvorhaben neben der Erweiterung der Funktionsdiagnostik Endoskopie und Notaufnahme auch den Neubau einer größeren Zentralsterilisation. Über eine verbesserte Wegeführung seien neue Verbindungsgänge geplant, um den nächtlichen Zugang für die Patienten zur Notaufnahme zu vereinfachen und eine direkte Anbindung der Notaufnahme zum Bettenhaus zu erreichen. Für die durch die Verlagerung der Zentralsterilisation freigewordenen Flächen im Zentral-OP sind im Rahmen einer Nachnutzung die Erweiterung des Aufwachraumes sowie die Vergrößerung der Personalumkleiden und weitere Lagerflächen geplant.

Die Gesundheitsministerin verfolgte interessiert die Vorstellung der Pläne. Die Umbaupläne seien sinnvoll und die Abläufe optimal konzipiert, so Rundt und erklärte der Klinik-Chefin die Fördermöglichkeiten des Landes für solche Investitionen. Das Land Niedersachsen könnte den Umbau mit 12 Millionen Euro fördern, entsprechende Unterlagen auf Förderung sollen beim Sozialministerium im Juni gestellt werden.

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Cornelia Rundt wurde vonDr. Christos Pantazis begleitet. Foto: Anke Donner


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