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Vorsichtsmaßnahmen verhinderten erneuten Trickbetrug

21. April 2017
Symbolfoto: Anke Donner
Braunschweig. Wie dreist Trickbetrüger sind und dass sie nicht locker lassen, zeigte sich am Donnerstag bei einer Tat in der Weststadt. Trotz eines Misserfolgs rief der potentielle Täter erneut an.

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Ein 85-Jähriger war vor zwei Wochen von seiner angeblichen Enkelin angerufen und um 40.000 Euro für einen
Wohnungskauf gebeten worden. Glücklicherweise konnte seine aufmerksame Tochter die Geldübergabe vor der Haustür in letzter Sekunde verhindern.

Am Donnerstag erhielt der Rentner einen erneuten Anruf eines Mannes, der sich als Polizist ausgab und erklärte, dass man nun den Täter von damals „schnappen“ wolle. Man bräuchte aber 3.500 Euro, um ihn anzulocken und festnehmen zu können. Er dürfe aber niemanden etwas sagen. Tatsächlich ließ sich der Senior darauf ein und wollte sich die Summe bei seiner Bankfiliale auszahlen lassen.

Aufgrund des ersten Ereignisses war mittlerweile mit den Bankmitarbeitern vereinbart worden, dass beim Versuch, eine größere Bargeldsumme abheben zu wollen, die Tochter informiert wird. Das taten die Angestellten, so dass ein erneuter Trickbetrug verhindert werden konnte.

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