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Was wurde aus der Grünen Welle?

19. November 2015 von
Leonhardplatz. Symbolfoto: Robert Braumann/Archiv

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Braunschweig. Braunschweigs jahresdurchschnittliche Schadstoffbelastung bewegt sich relativ genau im vorgegebenen Durchschnittswert der EU. Um das partiell hohe Verkehrsaufkommen zu mindern, Rückstaus zu vermeiden und den Schadstoffwert zu senken, wurde im Mai testweise die „Grüne Welle“ auf dem Hagenring-Altewiekring gestartet. Die Ergebnisse liegen indes noch nicht vor.


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Die Stadt Braunschweig hatte ab Mai dieses Jahres das umweltorientierte Verkehrsmanagement (UVM) getestet. Mit diesem System sollten die Ampelphasen je nach Schadstoffkonzentration in der Luft geschaltet werden. Für die Verkehrsteilnehmer, die also zum Früh- oder Abendverkehr auf der Strecke des östlichen Ringes gefahren sind, konnte diese Testphase also eine sporadisch anhaltende Welle der Grünphasen bedeuten. Mit der Steuerung der Lichtanlagen sollte also der Stop-and-Go-Verkehr vermindert werden. Nun teilte die Stadt Braunschweig auf Anfrage mit, dass die beauftragten Auftragnehmer die Ergebnisse auswerten würden. Weiter heißt es: „Bereits absehbar ist, dass die Eingriffe in die Verkehrssteuerung tatsächlich erkennbare Wirkung auf die Entwicklung der Luftschadstoffe hat. Wenn die Ergebnisse ausgewertet vorliegen, werden sie auch öffentlich vorgestellt.“

Um die umweltorientierte Schaltung zu testen, hatte man sich damals für die östlichen Ring entschieden, da dort durch schmale Straßen und Bebauung die Grenzwerte häufiger überschritten würden. Zudem soll sich der Verkehr an einigen Stellen auf dem Ring regelmäßig gestaut haben.

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