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Weihnachtsfest in der Begegnungsstätte Kralenriede

19. Dezember 2015 von
Ein Beisammensein für den Austausch zwischen Anwohnern, Flüchtlingen und Interessierten. Foto: Jan Borner

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Kralenriede. „Willkommen, Welcome, Merhaba, Shagatom…“ in über zehn verschiedenen Sprachen lud die Begegnungsstätte Kralenriede Menschen aller Nationen und Religionen zur Weihnachtsfeier am heutigen Samstag ein. Die Initiative ART (Aktiv für Respekt und Tolerenz) organisierte das gemütliche Beisammensein für den Austausch zwischen Anwohnern, Flüchtlingen und Interessierten.


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„Wir wollen durch Gespräche das ‚Miteinander‘ fördern, Ängste, Ressentiments und Vorurteile abbauen und ein positives Beispiel für Integration vorleben und füreinander Verständnis entwickeln“, heißt es auf den Flyern zur Weihnachtsfeier. Wolfgang Bartsch von der Initiative ART verteilte die Flyer auch noch während der Veranstaltung an Menschen rund um die Begegnungsstätte, um sie einzuladen und ihnen zu zeigen, was in der Begegnungsstätte passiert. Kaffe, Kuchen, Punsch, Nüsse und jede Menge Weihnachtskekse lagen aus und jeder Besucher konnte sich umsonst bedienen. Unterstützung bekam die Initiative ART bei der Weihnachtsfeier unter anderem auch von der Klasse 6.3 der IGS Franzsches Feld.

Schüler der IGS Franzsches Feld halfen mit

Wie Heike Exeler, Lehrerin der Klasse, erklärte, hatten die Schüler den Wunsch geäußert im Unterricht etwas zur aktuellen Flüchtlingssituation zu machen. Schnell habe sich hierbei ergeben, dass die Schüler auch helfen wollten. Da Heike Exeler Kontakt zur Initiative ART hatte, habe sie ihren Schülern dann vorgeschlagen, für die Weihnachtsfeier der Begegnungsstätte Kekse zu backen. Und genau das haben sie getan. Vier Stunden lang widmeten sich die Schüler in ihrer Schule dem Plätzchenbacken, um die Ergebnisse ihrer Backkunst dann bei der Weihnachtsfeier der Begegnungsstätte anbieten zu können.

„Um 17 Uhr kommt auch noch der Weihnachtsmann“, erklärte Wolfgang Bartsch, der verteile dann noch Süßigkeiten und auch Live Musik solle es dabei noch geben.

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