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Wohnungsunternehmen erhalten Förderung

21. Dezember 2016
Die Baugenossenschaft ›Wiederaufbau‹ eG und Nibelungen-Wohnbau-GmbH erhalten Förderung für Forschungs- und Praxisprojekt zum "Ambient Assisted Living". Matthias Wunderling-Weilbier, Landesbeauftragter für regionale Landesentwicklung Braunschweig (l.) überreicht Silke Pförtner, Wiederaufbau eG, und Torsten Voß, Nibelungen- Wohnbau-GmbH, in Hildesheim den Förderbescheid für das gemeinsame AAL-Forschungs- und Praxisprojekt der Braunschweiger Wohnungsbauunternehme. Foto: Saskia Gähring

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Braunschweig. Das von den Braunschweiger Wohnungsunternehmen Baugenossenschaft ›Wiederaufbau‹ eG und Nibelungen-Wohnbau-GmbH betriebene Forschungs- und Praxisprojekt zur Gestaltung demographischer Herausforderungen wird bis Ende 2018 durch die Landesregierung gefördert.

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Die Arbeitsgemeinschaft aus den beiden Wohnungsunternehmen will mit Partnern aus der Wissenschaft bereits bestehende Systeme des „Ambient Assisted Living“ optimieren und intelligente Gebäudetechnik in die breitere Nutzung bringen. Sieben mit AAL-Technik ausgestattete bewohnte Wohnungen gibt es bereits in Braunschweig; in Seesen und Goslar entstehen zwei weitere.

„Das Projekt AAL-Wohnungen in der Forschung und Praxis möchte unter anderem analysieren, wie eine möglichst hohe Akzeptanz der Systeme bei Mietern erreicht werden kann und wie diese Systeme und Dienstleistungen optimal auf die individuellen Bedarfe angepasst werden können“, so Torsten Voß, Prokurist der Nibelungen-Wohnbau-GmbH. Derzeit gibt es nicht nur zu wenige Wohnungen mit Hausautomationssystemen, bisher existiert auch noch kein Standard für ein gebrauchstaugliches, wirtschaftliches System, was für einen längeren und selbstbestimmten Verbleib in der Wohnung im Alter sorgen kann.

„Mit der Förderung können wir weitere Wohnungen mit Hausautomationskomponenten ausstatten, weiterentwickeln und tragen Erfahrungsberichte der Mieter über die Alltagstauglichkeit zusammen. Denn eines ist klar: Moderne Technik muss optimal bedienbar und benutzerorientiert sein. Damit diese Zielerreichung gewährleistet werden kann, ist es besonders wichtig, nicht nur die wirtschaftlichen und technischen Aspekte zu betrachten, sondern die Bedürfnisse und den Bedarf der Nutzer zu decken“, so Silke Pförtner, Prokuristin und Bereichsleiterin Technisches Management der ›Wiederaufbau‹, abschließend.

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