21 Monitore für sieben Bahnhöfe in der Region

2. April 2019
Von links: Detlef Tanke, Verbandsvorsitzender des Regionalverbandes, Bärbel Aisssen, Leiterin Regionalbereich Nord DB Station&Service AG, und Verbandsdirektor Hennig Brandes unterzeichnen die Verträge für die Zuginformations-Monitore (ZIM). Foto: Regionalverband Großraum Braunschweig.
Braunschweig. Sieben Städte im Verbandsgebiet des Regionalverbandes Großraum Braunschweig werden in den nächsten Wochen mit Zuginformations-Monitoren (ZIM) an ihren Bahnhöfen ausgestattet. Dafür unterzeichneten heute Vertreter der Deutschen Bahn und des Regionalverbandes die Verträge. Dies teilt der Regionalverband Großraum Braunschweig in einer Pressemitteilung mit.

Rund 1,7 Millionen Euro investiere der Regionalverband in diese Monitore, um den Fahrgästen Informationen zu den Zügen und – in einem weiteren Schritt – auch zu den Bussen zu ermöglichen. Diese Monitore werden in den Bahnhöfen und Stationen kleinerer Städte angebracht. In den Bahnhöfen der Oberzentren Braunschweig und Wolfsburg gebe es Informations-Monitore bereits. An den Bahnstationen in Gifhorn, Goslar, Peine, Salzgitter- Ringelheim, Seesen, Vienenburg und Wolfenbüttel werden ZIM eingebaut.

Schnellerer Informationsfluss

„Die Monitore werden zunächst in diesen sieben Städten installiert“, erläutert Verbandsvorsitzender Detlef Tanke, „weitere Städte haben bereits Bedarf angemeldet und sollen ebenfalls Monitore bekommen.“
„Die Deutsche Bahn sorgt für die Installation der Monitore, die notwendige Datenversorgung und übernimmt die Wartung und Pflege der Geräte“, berichtet Bärbel Aissen, Leiterin Regionalbereich Nord DB Station&Service AG. „Mit diesen ZIM verbessern wir die Fahrgastinformationen erheblich.“

Bisher hätten Fahrgäste die Informationen zu ihren Zügen erst unmittelbar auf den Bahnsteigen erhalten. Mit den neuen ZIM könnten sie sich bereits auf dem Weg zum Bahnsteig orientieren, ob die Züge pünktlich seien, ob sie auf einem anderen Gleis abfahren oder ein Zug ausfalle. „Wir haben uns darüber hinaus darauf geeinigt, dass künftig auch die Abfahrtszeiten der Busse an den jeweiligen Bahnstationen angezeigt werden können“, betont Verbandsdirektor Hennig Brandes. „So sorgen wir dafür, dass Fahrgäste umfassende Informationen zur Verfügung haben.“

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