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Alles neu an den Gleisen Ottenroder Straße und Luisenstraße

1. März 2018 von
In der Ottenroder Straße soll das Schottergleisbett wiederhergestellt werden. Foto: Archiv/Robert Braumann
Braunschweig. In der jüngsten Sitzung des Planungs- und Umweltausschusses wurde dem Vorschlag der Braunschweiger Verkehrs-GmbH, die Wendeschleife Ottenroder Straße als Schottergleis und die Strecke Luisenstraße (Cyriaksring - Frankfurter Straße) als Rasengleis im Zuge der anstehenden Sanierungen der Stadtbahnstrecken herzustellen, zugestimmt.

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Die Verkehrs-GmbH schlug die Wiederherstellung eines Schottergleises an der Wendeschleife Ottenroder Straße vor, da die Gleisanlage auf einer intakten Betontragplatte, welche bei einer Änderung der Oberbauform zum Beispiel zu einem Rasengleis kostenträchtig abgebrochen werden müsste und durch einen neuen Gleisunterbau zu ersetzen wäre, liege. Da die Gleiswendeanlage von großzügigen Grünflächen umgeben ist, regte die Verwaltung an, diesem Vorschlag zu folgen.

Gleichzeitig soll der westlich von der Wendeschleife gelegene Verbindungsweg zur Begegnungsstätte in den Engstellen auf mindestens 2,50 Meter aufgeweitet und ausreichend beleuchtet werden. Die Kosten für diese Maßnahmen in Höhe von zirka 20.000 Euro sollen von der Stadt getragen werden.

Luisenstraße soll zum Rasengleis umgebaut werden

Die in der Mitte der Luisenstraße verlaufende Gleistrasse soll vollständig im gesamten Gleisaufbau auf Vorschlag der Verkehrs-GmbH zu einem Rasengleis umgebaut werden. Mit dem bereits in der Frankfurter Straße vorhandenen Rasengleis würde der gesamte Straßenzug vom Europaplatz bis zum Cyriaksring ein gleichmäßiges Straßenbild ergeben. Die Aufstellflächen im Bereich der östlichen Gleisanlagen vom Cyriaksring und des Fußgängerüberweges Juliusstraße sollen im Zuge der Gleissanierung auf mindestens 2,50 Meter verbreitert werden. Auch hier sollen die Kosten von zirka 30.000 Euro von der Stadt getragen werden.

Die Mitglieder des Planungs- und Umweltausschusses stimmten den Vorschlägen der Verkehrs-Gmbh einstimmig zu. Eine Entscheidung fällt in der nächsten Sitzung des Rates der Stadt am 13. März 2018.

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