Bewerbungsfrist für Ausstellungen in der „halle267“ endet bald

14. Februar 2019
Symbolfoto: pixabay
Braunschweig. Die Bewerbungsfrist für Künstlerinnen und Künstler, die im Jahr 2020 in der „halle267– städtische galerie braunschweig“, Hamburger Straße 267, ihre Werke ausstellen möchten, endet am Freitag, 15. März 2019. Die Ausstellungszeiträume für das Jahr 2019 sind bereits komplett vergeben. Das teilt die Stadt Braunschweig mit.

Aktuell wird die Ausstellung „30 Under 30 – Young Entrepreneurs“ mit und von Studierenden der HBK Braunschweig präsentiert. Erstmals konnten im Jahr 2018 fünf zum Teil eigenkuratierte Ausstellungen in der neu konzipierten „halle267 – städtische galerie braunschweig“ realisiert werden. Die „halle267“ hat sich bereits im ersten Jahr als Ort für Bildende Kunst etabliert.

Jetzt bleiben noch etwa vier Wochen Zeit für interessierte Künstlerinnen und Künstler, sich für das Jahr 2020 bewerben. Bewerbungen sind, entsprechend der auf der Homepage der „halle267“ veröffentlichten Angaben zu richten an:

Stadt Braunschweig,
Fachbereich Kultur und Wissenschaft,
Kulturinstitut – halle267,
Schlossplatz 1,
38100 Braunschweig

oder digital an halle267@braunschweig.de

Weitere Informationen unter www.braunschweig.de/halle267.

Das Auswahlgremium tagt noch im ersten Halbjahr 2019, um rechtzeitig über die Vergabe der halle267 für das Jahr 2020 zu entscheiden.

Medienpartner
Anzeigen
Veranstaltungen
Anzeigen
Kontakt zur Redaktion
Sie erreichen unsere Redaktion 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche per
E-Mail: braunschweig@regionalheute.de
und montags bis freitags von 9 Uhr bis 17.30 Uhr per
Telefon 05331 / 88 27-21
Telefonnummern
Apotheken-Notdienst: 22 8 33
Ärztlicher Notdienst: 116 117
Elterntelefon: 0800 111 0 550
Feuerwehr-Notruf: 112
Frauenhaus Braunschweig: 0531 / 2 80 12 34
Gift-Notruf: 0551 / 19 24 0
Kartensperrungs-Notruf (für alle): 116 116
Kinder- und Jugendtelefon: 0800 / 111 0 333
Klinikum Braunschweig: 0531 / 595-0
Polizei-Notruf: 110
Rettungsdienst-Notruf: 112
Telefonseelsorge (evangelisch): 0800 / 111 0 111
Telefonseelsorge (katholisch): 0800 / 111 0 222
Weisser Ring Opfertelefon: 116 006