Carsten Müller: „Bahnhof Weddel bekommt einen Aufzug“

8. November 2018
Carsten Müller. Foto: CDU
Berlin/Braunschweig/Cremlingen. Im Rahmen der heutigen abschließenden Beratungen des Bundeshaushalts 2019 im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages wurde die vollständige Kostenübernahme für 118 zukünftig barrierefreie Bahnhöfe beschlossen.

Wie der Braunschweiger CDU-Bundestagsabgeordnete Carsten Müller vom zuständigen CDU/CSU-Berichterstatter Rüdiger Kruse erfuhr, profitiert davon auch der Bahnhof Weddel. Dazu erklärt Carsten Müller:

„Der Bahnhof Weddel bekommt einen Aufzug – das ist für Menschen mit Behinderung, für Familien, für jeden einzelnen Bahnreisenden eine richtig gute Nachricht. Voraussichtlich im Laufe des Jahres 2021 sollen alle Planungen abgeschlossen sein.

Im Rahmen des 2015 aufgelegten Zukunftsinvestitionsprogramms (ZIP) hat der Bund einen Planungsvorrat zur Umsetzung von verschiedenen Elementen der Barrierefreiheit an kleinen Bahnhöfen geschaffen, in dem Mittel für Planung zur Verfügung gestellt wurden. Dieser Planungsvorrat umfasst deutschlandweit insgesamt 118 Bahnhöfe. Bisher waren zwar die Mittel für Planung der Projekte, jedoch nicht für die bauliche Umsetzung im Bundeshaushalt enthalten. Dies wurde nunmehr und ausnahmsweise mit Beschluss des Haushaltsausschusses geändert: Für die Jahre 2019 bis 2026 stehen insgesamt 330 Millionen Euro zur Verfügung.“

Medienpartner
Anzeigen
Kontakt zur Redaktion
Sie erreichen unsere Redaktion 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche per
E-Mail: braunschweig@regionalheute.de
und montags bis freitags von 9 Uhr bis 17.30 Uhr per
Telefon 05331 / 88 27-21
Anzeigen
Telefonnummern
Apotheken-Notdienst: 22 8 33
Ärztlicher Notdienst: 116 117
Elterntelefon: 0800 111 0 550
Feuerwehr-Notruf: 112
Frauenhaus Braunschweig: 0531 / 2 80 12 34
Gift-Notruf: 0551 / 19 24 0
Kartensperrungs-Notruf (für alle): 116 116
Kinder- und Jugendtelefon: 0800 / 111 0 333
Klinikum Braunschweig: 0531 / 595-0
Polizei-Notruf: 110
Rettungsdienst-Notruf: 112
Telefonseelsorge (evangelisch): 0800 / 111 0 111
Telefonseelsorge (katholisch): 0800 / 111 0 222
Weisser Ring Opfertelefon: 116 006