CDA-Kreisvorstand Braunschweig besucht den Achilles Hof

3. Februar 2019
Von links: Christine Piefke, Hans Golmann, Ulrich Grünwald, Thorsten Wendt und Johannes Wolframm. Foto: CDA
Braunschweig. Am vergangenen Mittwoch traf sich der CDA-Kreisvorstand Braunschweig mit dem Geschäftsführer von ambet e. V., Hans Golmann, auf dem Achilles Hof in Watenbüttel. Darüber informiert die CDA in einer Pressemitteilung.

Der Achilles Hof biete 33 Service Wohnungen und eine Wohn-Pflegegemeinschaft für neun Menschen mit höheren Assistenz- und Pflegebedarfen an. Hinter dem Konzept stehe das selbstbestimmte Wohnen im Stadtquartier plus die Versorgungssicherheit. Auf dem Achilles-Hof sei ferner eine Begegnungsstätte, sowie ein Gartenbereich und ein Kindergarten angesiedelt. Generationsübergreifende Kontaktmöglichkeiten seien dort gegeben. Die stellvertretende CDA-Kreisvorsitzende Christine Piefke, damals noch Mitglied des zuständigen Stadtbezirksrates, habe seinerzeit ambet e. V. bei der Findung der Liegenschaft und Gründung des Achilles Hofes unterstützt. Piefke engagiere sich weiterhin bei der ehrenamtlichen Einkaufshilfe von ambet. Golmann habe in dem Gespräch den hohen Bedarf an Mitarbeitern und warb für die Pflege auch als Ausbildungsberuf unterstrichen. Die Einrichtungen suchen derzeit händeringend Auszubildende und ausgebildete Pflegekräfte, inzwischen jedoch auch Assistenz- und Pflegehilfskräfte.

Dieser Bedarf werde in den kommenden Jahrzehnten steigen. Ambet e. V. biete außerdem vielfältige Serviceleistungen zur Unterstützung im Alltag an. Betreuungsgruppen für Menschen mit Demenz aber auch der Service „Hausnotruf“ sowie Tanztheaterprojekte und die 2017 seit 30 Jahren existierende Gerontopsychiatrische Beratungsstelle gehören hierzu. Ambet e. V. habe 2017 durch die „Allianz für die Region“ das Siegel als „ZUKUNFTGEBER“ erhalten. Die CDA-Braunschweig werde weiterhin mit ambet e. V. in Kontakt bleiben und versuchen, geplante Projekte des Vereins auf der politischen Ebene zu unterstützen, so die stellvertretende Kreisvorsitzende Christine Piefke zum Abschluss der rund zweistündigen Gesprächs- und Diskussionsrunde.

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