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Der Umwelt zuliebe: Kein Plastik in den Bioabfall

8. Februar 2018
Foto: ALBA
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Braunschweig. Anlässlich des Valentinstags am kommenden Mittwoch macht die ALBA Braunschweig GmbH auf die richtige Entsorgung von verwelkten Blumensträußen aufmerksam.

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Zunächst sollten am Strauß befestigte Plastikelemente und Drähte entfernt und über die Wertstofftonne entsorgt werden. Erst dann gehören die Schnittblumen mit Bindegrün und Beiwerk in die Biotonne. Ob klassische rote Rosen oder farbenfroher Blumen-Mix: Häufig verzieren dekorative Accessoires aus Kunststoff die blumige Liebeserklärung. Bei Valentinssträußen greifen Floristen besonders gern zu Herz-Steckern, Borte, Schleifenband oder herzförmigen Materialien.

Fingerspitzengefühl zeigen und Müll trennen

Diese Elemente aus nicht-abbaubaren Kunststoffen landen oft mitsamt Blumenstrauß im Bioabfall – mit unerwünschten Folgen für die Umwelt: Während die verwelkten Blumen als Rohstoff in der anschließenden Verarbeitung zu Energie oder Kompost dienen, verrottet das Plastik nicht und erschwert damit die Weiterverarbeitung. Gleiches gilt für Blumenbindedraht, Nadeln und Folienreste, die in den Biomüll gelangen. „Gegensätze ziehen sich an – diese Weisheit mag in Liebesdingen gelten, trifft jedoch nicht beim Thema Recycling zu“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Darum bitten wir die Braunschweiger Bürgerinnen und Bürger, bei der Entsorgung von verwelkten Blumenpräsenten Fingerspitzengefühl zu zeigen und organische Materialien von Plastik und Draht zu trennen. So kann jeder seinen Teil dazu beitragen, dass unser Braunschweiger Bioabfall noch reiner wird.“

ALBA widmet sich in diesem Jahr intensiv dem Thema Plastik im Bioabfall. Unter dem Motto „BIO? LOGISCH OHNE PLASTIK!“ macht der Recycling- und Umweltdienstleister regelmäßig auf den hohen Kunststoffanteil im Bioabfall aufmerksam und gibt den Braunschweigerinnen und Braunschweigern praktische Tipps für die richtige Mülltrennung.

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